Wolfgang Bahro und Anne Brendler nicht nur GZSZ-Kollegen sondern auch Gesangsduo

Vanessa (Anne Brendler) findet Katjas Veranstaltungspläne toll und kann bei Jo Gerner (Wolfgang Bahro) ein Wort für sie einlegen. Gerner verbittet sich jedoch weitere Partys im Fasan.

Nach 17 Jahren arbeitet Wolgang Bahro wieder mit Anne Brendler am GZSZ-Set zusammen. Der Serien-Bösewicht Jo Gerner darf nun wieder seine GZSZ-Tochter Vanessa in die Arme schließen. Dieses sensationelle Comeback freut Wolfgnag Bahro sehr, schließlich teilt er einige unvergessliche Erinnerungen mit Anne Brendler. Im Interview erzählt Wolfgang Bahro über ihre Zusammenarbeit damals:

Die eigene Serien-Tochter ist nach fast 17 Jahren zurück bei GZSZ. Wie fühlt sich das an?

Toll, endlich kommt die Gerner-Familie wieder zusammen!

Wie sehr hast Du Dich auf das Wiedersehen gefreut?

Ich habe mich sehr darauf gefreut, Anne nach so langer Zeit wieder zu sehen.

Wie war das Wiedersehen?

Sehr herzlich, es war als ob sie nie weggewesen wäre.

Was erzählt man sich da?

Wir haben uns darüber unterhalten, was wir in der Zwischenzeit getan haben und was sich seitdem bei GZSZ verändert hat.

Inwieweit ist da sofort wieder eine alte Vertrautheit?

Anne hat sich kaum verändert und war genau so herzlich und gut drauf wie vor 17 Jahren.

In welcher Beziehung steht Rolle Gerner zu Vanessa – und warum ist sie jetzt hier?

Vanessa ist Gerners Tochter, die sich in den Neffen von Clemens Richter, Frank Richter, verliebte, ihn heiratete und mit ihm in Taiwan ein Luxus-Ressort aufgebaut hat. Jetzt kommt sie nach Berlin, um ihre Tochter Sunny, die hier studiert und bei ihrem Großvater Jo Gerner wohnt, zu ihrem Geburtstag zu überraschen.

Wie ist das Verhältnis zu Anne Brendler?

Wir sind Kollegen und ich mag sie sehr, weil sie ein liebenswerter und sehr offener Mensch ist. Es macht viel Spaß, mit ihr zu arbeiten.

Was ist Dir von damals besonders in Erinnerung geblieben?
Wir waren vor 17 Jahren nicht nur TV-Vater und Tochter, sondern auch ein Gesangsduo. Mit dem Song "Close your eyes" waren wir sogar damals bei Stefan Raab, der ihn auch gut fand.