Nach angeblicher Schuldenflucht nach Gran CanariaWende im Fall Werner Böhm: Ex-Frau Susanne Böhm ist pleite

Neue Wende im Chaos um Gottlieb Wendehals alias Werner Böhm (78). Letzte Woche soll der beliebte Stimmungssänger („Polonäse Blankenese“) laut Medienberichten vor seinen Schulden (laut Böhm 12 000 Euro) nach Gran Canaria geflohen sein. Im RTL-Interview stellte Böhm dann klar: „Alles Quatsch, mein Haus ist feucht und soll abgerissen werden. Deswegen bin ich ausgewandert.“ Eine Insolvenz wies er von sich. Jetzt öffnet sich in der Geschichte aber noch ein weiteres Kapitel, das selbst Böhm überrascht. Denn RTL erfuhr: Seine Ex-Frau Susanne Böhm (50) ist pleite!
Böhm ist überrascht
Nach RTL-Informationen wurde am 23. März vor dem Amtsgericht Hamburg ein Verbraucherinsolvenzverfahren gegen Susanne Böhm eröffnet (Az.: 68 IK 126/20). Das Model hatte am 18. März einen Antrag bei Gericht gestellt. Ein Insolvenzverwalter wurde bereits ernannt. Die Höhe der Schulden und die Anzahl der Gläubiger ist nicht bekannt. Auf RTL-Anfrage wollte sich Susanne Böhm nicht zum Verfahren äußern. Doch wie ist das Model, das nach der Trennung von Werner Böhm mit dem Promi-Gastronomen Heiko Stock zusammen ist, überhaupt in die Insolvenz gerutscht? Ihr Ex- Mann Werner Böhm zeigt sich im Gespräch mit RTL schwer verwundert.
„Das wusste ich nicht, das kommt sehr überraschend“, sagt Böhm. Laut ihm habe seine Ex in den letzten Jahren viel Geld von ihm erhalten: „Sie hat zwischen 2015 und 2018 meine GEMA-Gelder kassiert. Mit meiner Anwältin habe ich errechnet, dass das in den Jahren rund 300 000 Euro waren“, erzählt der Musiker. „Sie sollte davon Sachen wie Elektrizität, Gas und Wasser zahlen.“ Hat sie das auch wirklich gemacht? Böhm weiß es nicht. „Wo das Geld geblieben ist, wissen wir nicht. Meine damalige Frau hat dazu nicht Stellung genommen.“ Stellung nehmen werden aber mit Sicherheit bald ihre Gläubiger. Bis Mitte Mai können sie ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden.





