Hotel- und Gaststätten sind seit Beginn der Pandemie geschlossen. Die Branche hat es finanziell am härtesten getroffen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Der Dorint Hotelgruppe schlägt Alarm. Wenn sich an dem Beherbergungsverbot nichts ändert, steuert sein Unternehmen auf die Insolvenz zu. "Die Überbrückungshilfe 3" wird zwar ausgezahlt – sie sind aber gedeckelt. Auf drei Millionen Euro und höchsten vier Monate. Für die Dorint Hotels macht das insgesamt zwölf Millionen Euro – bei über acht Millionen Euro Fixkosten pro Monat. NRW-Wirtschaftsminister will, dass die staatlichen Hilfen verlängert und erhöht werden. Das Thema sei aber Sache des Bundes und der europäischen Kommission. Die Gespräche würden in naher Zukunft geführt.