Mutter hinterlässt zwei KinderSchwangere (21) von einem Polizisten auf Parkplatz erschossen - auch der Fötus in ihrem Bauch stirbt

Ihre Kinder sind erst drei und sechs Jahre alt, im November wäre Ta’Kiya Young erneut Mutter geworden – nun ist sie tot, erschossen von einem Polizisten!
Die 21-Jährige stirbt auf dem Parkplatz eines Supermarkts in einem Vorort von Columbus (USA). Familie, Freunde und Aktivisten versammeln sich am Tag nach dem tödlichen Einsatz, um Abschied zu nehmen und zu protestieren.
Schwangere erschossen – sie soll Alkohol gestohlen haben

Das ist passiert: Der Angestellte eines Supermarkts ruft am Donnerstag die Polizei und gibt an, mehrere Personen hätten Gegenstände gestohlen und seien damit aus dem Laden geflüchtet. Darunter auch Ta’Kiya Young - sie soll angeblich mehrere Flaschen Alkohol gestohlen haben.
Die Schwangere soll den Supermarkt verlassen und in ihr Auto auf dem Parkplatz gestiegen sein. Polizisten näherten sich daraufhin ihrem Fahrzeug und forderten sie mehrmals auf, auszusteigen, so John Belford, Polizeichef von Blendon im US-Bundesstaat Ohio. Doch Ta’Kiya Young tat genau das Gegenteil. „Die Frau legte den Gang ein und beschleunigte den Wagen. Der Beamte, der sich direkt im Weg des entgegenkommenden Autos befand, gab einen Schuss durch die Frontscheibe ab“, sagt John Belford.
Das Auto fuhr noch einige Meter weiter, bevor es auf dem Bürgersteig vor dem Geschäft zum Stehen kam – die Beamten und ein Passant leisteten nach Angaben von Belford erste Hilfe. Doch zu spät: Die Frau starb in einem örtlichen Krankenhaus – auch der Fötus in ihrem Bauch ist nun tot. Über den Vorfall berichteten einige lokale Medien.
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Ta'Kiya Young erschossen: Freunde, Familienmitglieder und Aktivisten demonstrieren

Freunde, Familienmitglieder und Aktivisten der getöteten Mutter versammelten sich am Freitag, um Abschied zu nehmen, zu protestieren und Luftballons für Ta’Kiya Young in den Himmel steigen zu lassen. Bewegende Bilder zeigen, wie sie sich in den Armen liegen, Kerzen anzünden, Luftballons in den Händen halten. Mehrere Menschen halten außerdem Schilder aus Pappe in die Höhe – darauf zu lesen sind die Worte „Gerechtigkeit für Kiya, beschützt schwarze Mütter“.
Auf der Internetplattform Gofundme hat inzwischen offenbar die Tante von Kiya zu Spenden für ihre Beerdigung aufgerufen – bislang sind dort über 5.000 Euro eingegangen. Mit bewegenden Worten meldete sich außerdem Kiyas Großmutter zu Wort. An den Polizisten, der den Schuss abfeuerte, gerichtet, sagte sie: „Man hätte sie nicht erschießen müssen. Sie wäre irgendwann aus dem Auto herausgekommen. Man hätte sie und das Baby nicht töten müssen.“
Schwangere erschossen: Tödlicher Polizeieinsatz wird untersucht
Der tödliche Polizeieinsatz soll nun vom Ohio Bureau auf Criminal untersucht werden, die Beamten wurden „aus Gründen der Vorsicht“ beurlaubt, sagt der Polizeichef. Zudem sollen die Aufnahmen der Bodycams veröffentlicht werden, heißt es. „Die Gemeinschaft verdient es, die Wahrheit zu erfahren. Wir haben uns zu Transparenz und Verantwortung in allem, was wir tun, verpflichtet“, erklärt Belford nach dem tödlichen Polizeieinsatz. Jeder Verlust eines Menschenlebens sei eine Tragödie, die Familie der Getöteten werde er über die Geschehnisse auf dem Laufenden halten.
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Die Ermittlungen zu dem tödlichen Polizeieinsatz dauern an. Ta’Kiya Youngs Familie muss nun Abschied nehmen – und ihre Kinder müssen ohne ihre Mutter aufwachsen


