Auch sie wurde angeblich betrogenUntreue-Skandal um Adam Levine: Jetzt mischt sich Emily Ratajkowski ein

Wie sich Behati Prinsloo (34) gerade fühlen muss, kann wohl niemand besser verstehen als Emily Ratajkowski (31). Denn die schwangere Ehefrau von Adam Levine (43) wurde angeblich von dem „Maroon 5“-Frontmann betrogen. Genauso wie das Supermodel von seinem Ex-Mann Sebastian Bear-McClard (41). Inmitten des Levine-Skandals meldet sich Emily nun zu Wort und macht ihrem Ärger Luft.
„Ich verstehe nicht, warum wir Frauen für die Fehler von Männern verantwortlich machen"
Dem verheirateten Maroon 5-Frontmann wird vorgeworfen, unangemessene Gespräche mit drei jungen Instagram-Models geführt zu haben. Eines von ihnen behauptet sogar, dass es zwischen ihr und dem 43-Jährigen „körperlich“ geworden sei. Doch der Sänger bestreitet eine Affäre. Er sagt lediglich, dass er eine „Grenze überschritten“ habe. Dass Levine der jungen Frau jetzt widerspricht, stößt insbesondere Emily böse auf. Die nennt in ihrem neuen Tik Tok Video zwar keine Namen, doch ein Zusammenhang zum Untreue-Skandal lässt sich kaum bestreiten.
„Ich verstehe nicht, warum wir weiterhin Frauen für die Fehler von Männern verantwortlich machen, vor allem, wenn es sich um 20-jährige Frauen handelt, die es mit Männern in Machtpositionen zu tun haben, die doppelt so alt sind wie sie", so Ratajkowski. „Die Machtdynamik ist so verzerrt, es ist lächerlich. Es ist räuberisch. Es ist manipulativ", wettert das Model und fügt hinzu: „Wenn du in einer Beziehung bist, bist du derjenige, der verpflichtet ist, loyal zu sein."
Im Video: Adam Levine meldet sich zu Affären-Gerüchten
Emily spricht von Sexismus und Frauenfeindlichkeit
Die "Blurred Lines"-Darstellerin, die Anfang des Monats die Scheidung von ihrem Ehemann Sebastian Bear-McClard wegen angeblicher Untreue eingereicht hat, ist der Meinung, dass die Idee, „der anderen Frau" die Schuld zu geben, „dazu dient, Frauen auseinander zu halten". Die Designerin fährt fort: „Wir fordern Frauen auf, ihr Verhalten anzupassen, anstatt einfach zu sagen, dass Männer ihr Verhalten ändern müssen. Das ist Sexismus. Es ist klassische Frauenfeindlichkeit."
Im Juli hatte Page Six bekannt gegeben, dass sich Emily und Sebastian nach vier Jahren Ehe getrennt haben. „Ja, er ist fremdgegangen", behauptete eine dem Model nahestehende Quelle. „Er ist ein Serienbetrüger. Es ist ekelhaft. Er ist ein Hund." Kein Wunder also, dass Emily so eine starke Meinung zum Thema Untreue hat. (lkr)



