Team Ninja Warrior Germany: Die "Magic Monkeys" holen sich den Sieg

René Casselly buzzert sein Team zum Sieg

Die zwei besten Teams von insgesamt 40 bei "Team Ninja Warrior Germany" heißen "Queen of Kingz" und "Magic Monkeys". Im großen Finale treten sie im allerletzten Staffel-Parcours gegeneinander an, um den Titel und 100.000 Euro zu gewinnen. Anfangs sieht alles nach einem Sieg für Team "Queen of Kingz" aus, doch am Ende ist es "Magic Monkey" René Casselly, der sein Team spektakulär zum Sieg buzzert.

Die "Magic Monkeys" liegen zunächst hinten

Im finalen Staffel-Parcours von "Team Ninja Warrior Germany" gilt es für jedes Team-Mitglied jeweils drei Hindernisse möglichst schnell zu überwinden. Den Anfang machen die Damen, Arleen Schüßler ("Queen of Kingz") und Denise Pirnbacher ("Magic Monkeys"). Der einzige weibliche Team-Kapitän Arleen kann hier einen komfortablen Vorsprung herausholen und ihren Kollegen Benedikt Sigmund deutlich vor Denise ins Rennen schicken. Denn die fällt auch noch ins Wasser, was zusätzliche zehn Strafsekunden für ihren Team-Kollegen Simon Brunner bedeutet. Der legt sich mächtig ins Zeug und fliegt quasi durch "Tellersprung", "Schwingende Reifen" und "Die Wand".

Das Finale entscheidet sich bereits an der "Himmelsleiter"

Was dann passiert, lässt nicht nur Moderator Frank Buschmann fast ausflippen: "Queen of Kingz"-Schlussläufer Christian Harmat scheitert überraschend an der legendären "Himmelsleiter". Verfolger René Casselly muss also nur noch dieses Hindernis überwinden, um für seine "Magic Monkeys" den Sieg zu holen. Und das macht der Zirkusartist konzentriert und mit Bravour.

Als ehrgeiziger Ninja-Athlet lässt es sich René natürlich auch nicht nehmen, den Final-Parcours noch zu Ende zu bringen. Die "Schwingenden Stäbe" sind kein Problem für ihn und mit einem Salto geht der Team-Kapitän in den "Kamin" um ein letztes Mal auf den Buzzer zu hauen. Die Folge sind sind Freudensprünge, Feuerwerk, Riesen-Jubel und Gewinner-Medaillen für die drei Champions von "Team Ninja Warrior Germany".

Der harte Weg der "Magic Monkeys" im Finale