Er ging trotz aufgewühlter See ins WasserDeutscher will Jugendlichen aus Meer retten - beide sterben!

Er will helfen – und bezahlt mit seinem Leben.
Ein Deutscher ist in Spanien bei dem Versuch ums Leben gekommen, einen 16-Jähriger zu retten. Sie sind nicht die einzigen Opfer, die das Sturmtief über dem beliebten Urlaubsland gefordert hat.
Keine Chance gegen die Wellen
Ein Sturm tobt an der Mittelmeerküste von Tarragona. Der 30-Jährige soll trotz der aufgewühlten See bei Fortí de la Reina ins Wasser gestiegen sein. Er wollte einem Teenager helfen, der ins Meer gefallen sein soll, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. An dieser Stelle ist die Küste felsig. Zwei Helikopter und Rettungsboote seine im Einsatz gewesen. Sie können dem Jugendlichen und dem Deutschen nicht mehr helfen – beide ertrinken in den Fluten.
Lese-Tipp: Söhne (13, 16) bringen Mutter um – Entsetzen in Spanien
00:58Bulldozer kracht in Bauernmarkt – zahlreiche Tote und Verletzte
00:32Sturm lässt historischen Torbogen einstürzen – als Motorrad durchfährt
01:39Fall Noelia Castillo (†25): Hier wollte ihr Vater sie vom Leben überzeugen
00:32Timmy schwimmt wieder! RTL-Reporter entdecken den Wal in Bucht vor Wismar
01:05DSDS-Juror Dieter Bohlen wagt erneuten Raubfisch-Tauchgang
02:10Fettleber bei Evelyn Burdecki! Arzt erklärt: SO wird man Erkrankung wieder los
00:41Einbruch mit Moped! Rentner (70) dringt in Regierungssitz ein – und fordert DAS!
00:57Halbnackt in der Küche! Superstar verführt Fans mit dieser heißen Back-Show
01:15Flucht aus Polizeiwagen! Frau klettert durch Autofenster – in Handschellen
02:32Song geklaut? Anders will Rihanna verklagen
00:35Betty Taube muss die Tanzfläche räumen
00:40Wolfs-Angriff mitten in Hamburg
00:44Pleiten, Pech und Pannen! Werkstattmitarbeiter verursacht drei Unfälle – binnen Minuten
00:58Plötzlich aufgetaucht! Surfer rast in Wal
01:03Während Ausflug! Influencer schießt plötzlich auf Alligator – vor laufender Kamera
02:10Kurze Verschnaufpause! Diese Pläne haben die „Let’s Dance“-Kandidaten für Ostern
00:46Céline Dion ist zurück auf der Bühne
06:49Joel Mattli sahnt die ersten 30 Punkte der Staffel ab
01:30Polizei mit Großaufgebot vor Ort
01:10Kampf der Giganten! Elefant zertrümmert Stoßzahn seines Rivalen
Bis zu sieben Meter hohe Wellen
Sie sind nicht die einzigen Todesopfer, die das Sturmtief „Nelsen“ forderte. Zwei weitere Menschen sterben in Kantabrien im Norden des Landes. Ein britischer Tourist konnte nur noch tot geborgen werden, nachdem er von einer großen Welle erfasst und ins Meer gerissen worden war. Wenige Kilometer entfernt ertrank eine Einheimische. Sie war ebenfalls von einer Welle erfasst worden, wie der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Behörden berichtete.
Lese-Tipp: Von Rohr angesaugt! Vermisstes Mädchen (8) ertrinkt in Hotel-Pool
Die Behörden warnen dringend davor, sich der Küste zu nähern. Die Wellen sollen bis zu sieben Metern Höhe erreichen.
Diese Warnung erreichte den Jungen und seinen Retter leider zu spät… (dpa/eon)


