Stiftung Warentest

Fast jedes dritte Akustik-Spielzeug schneidet schlecht ab

© Stiftung Warentest / Ralph Kaiser

4. Dezember 2019 - 18:07 Uhr

Akustischer Spaß trifft auf Schadstoffe

Es ist bunt, blinkt und macht vor allem eines: Geräusche. Akustisches Spielzeug ist extrem beliebt bei Kindern. Erwachsene finden sich meist mit den singenden, quietschenden und redenden Spielzeugen ab, da die Kids dadurch erstmal abgelenkt sind. Aber sind die akustischen Spaßbringer auch gut und sicher für unseren Nachwuchs? Stiftung Warentest hat 23 Puppen, Tiere und Roboter getestet (alle Ergebnisse hier) - fast jedes dritte Spielzeug fiel durch.

Krebserregende Stoffe nachgewiesen

Zur Geburt, zum Geburtstag oder zu Weihnachten - Spielzeug zu verschenken, macht Spaß. Damit Kinder auch nachhaltig Freude an den Geschenken haben, hat Stiftung Warentest 23 Spielzeuge auf Sicherheit und Schadstoffe getestet. Unter anderem dabei: verschiedene Puppen, Roboter, Kuscheltiere sowie drei per App steuerbare Produkte.

Zum Verschenken geeignet sind laut Stiftung Warentest 16 der 23 getesteten Produkte. Sieben  Spielzeuge sind hingegen nicht empfehlenswert - vor allem wegen Stoffen wie Naphthalin, einem polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff (PAK), der unter Verdacht steht, Krebs zu erzeugen. Unter den damit belasteten Spielzeugen ist auch die beliebte Eiskönigin Elsa von Hasbro (mangelhaft, 5,5).

Diese Spielzeug eignen sich zum Verschenken:

Nicht empfehlenswerte Spielzeuge sind laut Stiftung Warentest:

  • Hasbro Die Eiskönigin Singende Lichterglanz Elsa (45 Euro, Note: mangelhaft, 5,5)
  • Revell Funky Bots Marvin (10,60 Euro, Note: mangelhaft, 5,5)
  • Spin Master Dragons Barrel Roll Ohnezahn (40 Euro, mangelhaft, 5,5)

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