Sexsymbol? Rúrik Gíslason ist der Hype fast ein bisschen peinlich

23. November 2018 - 22:18 Uhr

Rúrik Gíslason bringt Berlin zum Schmelzen

Bei der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft in Russland war Rúrik Gíslason (30) DAS Eye-Candy auf dem Rasen: Nun durften auch die Promis in Berlin auf Tuchfühlung mit dem heißen Isländer gehen! Zur Premiere-Party des Lambertz-Kalenders für 2019 brachte er die Frauen- und Männerwelt gleichermaßen zum Dahinschmelzen! Mehr dazu sehen Sie in unserem Video.

Gíslason sieht es als Kompliment, dass man ihn als Sexsymbol bezeichnet

Gíslason kickt aktuell beim Zweitligaverein SV Sandhausen, doch seit seinem WM-Einsatz ist er auch als Model sehr erfolgreich –  der 30-Jährige ließ sich sogar für den neuen Lambertz "FineArt"-Kalender 2019 ablichten.  Dass er weltweit als Sexsymbol gehandelt wird, ist ihm fast etwas peinlich: "Ich versuche diesen Hype gar nicht groß zu sehen. Wenn die Menschen das mögen, was ich mache, bin ich schon glücklich", verrät er im RTL-Interview.

Die weiblichen Gäste der Lambertz-Party in Berlin können sich kaum an ihm sattsehen: "Nordischer Look, markantes Gesicht, ist schon ein hübscher Junge", bringt es Ex-Bachelor-Kandidatin Daniela Michalski (42) beim Anblick des blonden Sportlers auf den Punkt. Auch Schauspielerin Tina Ruland (52) bezeichnet den Isländer als "Sahneschnittchen".

"Wenn die Menschen mich als Sexsymbol sehen, dann ist das lustig, aber es ist auch ein Kompliment", sagt Gíslason. Ich finde es ist schön, aber es liegt nicht an mir, zu sagen, ob ich eins bin oder nicht." Welche Punktzahl die Promis dem Isländer für seine Hotness geben, erfahren Sie in unserem Video.