Sportpapst Ingo Froböse verrät, welche Übungen wirklich etwas bringen

So kann Sport gegen Schwangerschaftsstreifen helfen

19. März 2020 - 10:47 Uhr

Bye-bye Dehnungsstreifen!

Schwangerschaftsstreifen an Bauch und Po bleiben häufig auch nach der Entbindung als unschöne Erinnerung an die Zeit mit Babybauch. Jede Schwangerschaft hinterlässt eben Spuren am Körper der Frau. Kein Wunder, wenn innerhalb von neun Monaten Bauch- und Brustumfang um ein Vielfaches anwachsen und die Haut gedehnt wird. Gerade Frauen mit einem schwachen Bindegewebe leiden besonders häufig unter den Folgen von Schwangerschaftstreifen.

Kann man die mit gezielten Übungen wegbekommen, wenn sie erst einmal da sein? Ganz falsch ist die Idee, den unschönen Schwangerschaftsstreifen mit Sport den Kampf anzusagen, nicht - mehr dazu im Video!

Wie entstehen Dehnungsstreifen eigentlich?

Doch nicht nur bei werdenden Müttern treten die anfangs rötlichen Schwangerschaftsstreifen auf. Generell gilt: Wer in relativ kurzer Zeit viel Gewicht zunimmt, kann Dehnungsstreifen bekommen. Denn durch die starke Ausdehnung des Bindegewebes der Unterhaut entstehen häufig kleine Mikrofaserrisse. Es gibt zahlreiche Tipps, wie man schon während der Schwangerschaft Dehnungsstreifen vorbeugen kann. Aber was ist, wenn die fiesen Streifen erst einmal da sein?Lassen sich Dehnungsstreifen durch Sport wegtrainieren? Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln klärt im Video auf, was wirklich gegen die fiesen Streifen hilft.