Langstreckenläuferin mit Marathongeburt

Sabrina Mockenhaupt wollte keinen Kaiserschnitt und kämpfte 24 Stunden dagegen

27. Juni 2020 - 14:57 Uhr

Sabrina Mockenhaupt hatte sich die Geburt ganz anders vorgestellt

"Let's Dance"-Teilnehmerin und Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt (39) ist stolz: Am 27. Mai hat Töchterchen Ruby das Licht der Welt erblickt. Vier Wochen ist die Geburt nun her und die kleine Familie hatte Zeit, sich kennenzulernen. "Es hat sich langsam ein Rythmus eingependelt", berichtet Mocki. Doch bis dahin war es ein weiter Weg, angefangen bei der Geburt, die sich die Frohnatur ganz anders vorgestellt hatte, wie sie im Video verrät.

Kaiserschnitt wünschte sie sich nicht

Sabrina "Mocki" Mockenhaupts Paradedisziplin im Laufen ist die Langstreckendistanz – so sollte es auch bei der Geburt von Tochter Ruby werden. Aber: "Es wurde ganz anders, als ich es mir gedacht habe", so Mocki im Interview. "Ich habe wirklich 25 Stunden gekämpft gegen den Kaiserschnitt. Es war letztendlich leider ein Kaiserschnitt, den ich mir überhaupt nicht gewünscht habe", erklärt die 39-Jährige im Interview. Dabei hatte sie sich noch diverse Podcasts angehört und viele positive Bücher, Berichte und Erfahrungen über Geburten nur so aufgesogen. Am Ende wurde es dann doch ein Geburtsmarathon – den Mocki wie jeden Marathon schließlich solide gewuppt hat!

Warum auch Mockis Mann Kay fix und fertig war und weshalb es dann zum Kaiserschnitt kam, verrät die Langstreckenläuferin im Video.

Mocki ist schon wieder fit

Wenige Wochen nach der Geburt ist die Sportskanone auch schon wieder im Sportoutfit unterwegs – sehr zum Unmut ihrer besorgten Instagram-Follower. Sport nach einem Kaiserschnitt sehen die nämlich gar nicht gerne. Dabei sagt Mocki im Interview noch, dass ihr der Sport in der Schwangerschaft sehr gut getan habe. Am Ende muss wohl jeder am besten wissen, was er seinem Körper zutrauen kann.