Hautpflege-TippReibeisenhaut: 3 Produkte, die bei Keratosis pilaris helfen

Glatte, reine Haut am gesamten Körper wünschen sich alle, doch das klappt nicht immer. Reibeisenhaut ist eine Hautkrankheit, die verhärtete weiße und rote Pickelchen hervorruft und die Haut am Körper uneben macht. Um die Auswirkungen zu reduzieren, gibt es jedoch einfache Tricks, die schnell wirken. Wir verraten, wie sie funktionieren.
Was ist Reibeisenhaut?
Reibeisenhaut, auch bekannt als Keratosis pilaris, ist eine Verhornungsstörung. Hierbei stellt die Haut zu viel Keratin her und verstopft auf diese Weise die Öffnungen der Härchen in der Haut. Die Folge sind kleine rote oder weiße verhärtete Pickelchen, die an Gänsehaut erinnern und eine raue, unebene Hautoberfläche verursachen. Besonders Menschen mit spröder Haut neigen zu Keratosis pilaris. Trockene Heizungsluft im Winter kann die Reibeisenhaut verstärken.
Reibeisenhaut: Peelings tragen trockene Hautschuppen ab
Ein Mittel, das bei Reibeisenhaut gut hilft, sind sanfte Körper-Peelings. Die feinen Körner des Scrubs werden mit der Hand oder einem Waschlappen über die Haut gerieben. Auf diese Weise werden tote Hautschüppchen abgetragen und die Hautregeneration durch Anregung der Durchblutung gefördert. Es empfehlen sich ein bis zwei Anwendungen pro Woche, da zu häufiges Peelen die Haut reizen kann.
Unser Peeling-Tipp: Das PraNaturals Peeling* mit Meersalz. Laut Hersteller beinhaltet es nur vegane Zutaten und revitalisierende Mineralien, die die Haut sanft peelen. Zudem soll es für alle Hauttypen geeignet sein.
Sanfte Duschgels gegen Reibeisenhaut
Bei bereits gereizter und empfindlicher Haut empfehlen sich milde Waschgele. Sie reinigen die Haut sanft und verhindern weitere Reizungen. Außerdem spenden sie zusätzliche Feuchtigkeit. Das verhindert weiteres Austrocknen der Haut.
Unser Tipp: Das Sebamed Fresh Shower Gel* ist ein medizinisches Waschgel, das darauf ausgelegt ist, den natürlichen pH-Wert zu erhalten. Milde Inhaltsstoffe sollen die tägliche Benutzung möglich machen und die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgen.
Reibeisenhaut: Feuchtigkeitsspendende Lotionen pflegen die Haut
Um die Reibeisenhaut vor dem Austrocknen zu bewahren, eigen sich reichhaltige Cremes und Lotionen. Sie weichen außerdem die verhornten Bereiche auf und beugen weiterer Trockenheit vor. Die bereits spröde Haut trocknet ohne die richtige Pflege weiter aus.
Unsere Creme-Empfehlung: Wer auf der Suche nach einer milden, feuchtigkeitsintensiven Lotion ist, ist mit der CeraVe Moisturising Lotion* gut beraten. Laut Hersteller enthält die Creme pflegende Ceramide und Hyaluronsäure. Sie soll sich besonders gut für gereizte Haut eignen und eine Schutzbarriere aufbauen.
Natürliche Öle lindern Reibeisenhaut
Wem sanfte Cremes nicht reichhaltig genug sind, der kann auch zu natürlichen Ölen greifen und diese alleine oder zusätzlich auftragen. Natürliche Öle wie Kokosöl wirken meistens beruhigend, antibakteriell und beinhalten zahlreiche Vitamine. Diese Eigenschaften fördern ebenfalls den Heilungsprozess.
Unsere Öl-Empfehlung: Für eine tiefgehende Pflege der Reibeisenhaut empfehlen wir Ihnen Kokosöl*. Das natürliche Öl wirkt entzündungshemmend und beugt weiteren Reizen vor. Es ist zudem antiseptisch und regt den Heilungsprozess an.
So werden Sie Reibeisenhaut sicher los
Wer mit Reibeisenhaut zu kämpfen hat und nicht weiß, wie er sie los wird, hält sich am besten an diese Produkte. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, minimieren Hautschäden und begünstigen eine sanfte Regeneration.
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