Seit heute stehen zwei Betreiber von Schnelltest-Stationen vor dem Landgericht Bochum. Sie sollen Mitte des Jahres fast eine Million Schnelltests abgerechnet haben, die angeblich nicht durchgeführt wurden. So kassierten sie über 25 Millionen Euro. Die Männer sind angeklagt wegen Abrechnungsbetrugs. Sollte sich der Verdacht erhärten, könnte der Hauptangeklagte bis zu zehn Jahre ins Gefängnis gehen. Mitte Februar 2022 soll das Urteil fallen.