Er musste am Gehirn notoperiert werden

Prinz Joachim von Dänemark: So hat seine Familie den Schock überwunden

Prinz Joachim von Dänemark wurde nach seiner Not-OP aus dem Krankenhaus entlassen.
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06. August 2020 - 12:12 Uhr

„Es war ein riesiger Schock für uns!“

Wenn man um das Leben eines geliebten Familienmitglieds bangen muss, scheint die Welt plötzlich still zu stehen. Durch diese Hölle mussten auch die Angehörigen von Prinz Joachim von Dänemark gehen. Der 51-Jährige wurde am 24. Juli ins Krankenhaus eingeliefert und musste wegen eines Blutgerinnsels am Gehirn notoperiert werden. Glücklicherweise ging es dem Prinzen bereits weniger Tage nach der OP zunehmend besser, sodass er am 03. August das Krankenhaus verlassen durfte. Doch die Tage, in denen sein Überleben auf der Kippe stand, waren für Prinz Joachims Familie der blanke Horror.

Prinz Joachim war immer mit seinen Söhnen in Kontakt

In der dänischen Zeitschrift "SE og HØR" äußern sich Gräfin Alexandra (56), die Ex-Frau von Prinz Joachim, und die beiden Söhne Prinz Nikolai (20) und Prinz Felix (18) nun zum ersten Mal zu der schlimmen Zeit. "Es war ein riesiger Schock für uns! Gerade hatten wir alle zusammen einige fantastische Urlaubstage auf Schloss Cayx verbracht, um Prinz Felix' Geburtstag zu feiern", erzählt Alexandra. Als Prinz Joachim im Krankenhaus lag, sei der Kontakt zwischen ihm und seinen Söhnen aber nie abgebrochen. "Prinz Joachim rief nach der Operation selbst an, was den beiden richtig viel bedeutete. Wir schicken ihm und seiner Familie in Frankreich jeden Tag die wärmsten Gedanken. Wir sind erleichtert, dass Prinz Joachim nun aus dem Krankenhaus entlassen ist."

Gemeinsam mit seiner Frau Marie von Dänemark (44) erholt sich Prinz Joachim aktuell auf Schloss Cayx von den Strapazen der Operation.