Was das Verbot der Queen bedeutet

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Der Megxit wird teuer

Michael Begasse über die Markenänderung von Prinz Harry und Herzogin Meghan
© RTL

26. Februar 2020 - 15:39 Uhr

Für Harry und Meghan wird es teuer!

Queen Elisabeth II. (93) hat sich lange mit hochrangigen Beamten beraten und jetzt ist für Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) Schluss mit dem Titel "royal". Ein kleines Wörtchen, das es in sich hat und wirklich viel bedeutet, wie RTL-Royal-Experte Michael Begasse weiß: "Der Verlust des Adjektivs 'royal' wird Harry und Meghan, Geld Kosten; sehr viel Geld." Das alles nur, weil sie sich dazu entschieden haben, ein unroyales Leben zu führen. Der Megxit hat es in sich.

Schluss mit Royal-Werbung à la „Sussex Royal“

„Sussex Royal“ wird es bald nicht mehr geben
„Sussex Royal“ wird es bald nicht mehr geben
© sussexroyal.com

"Der königliche Glanz und damit auch die Wirkung auf Produkte oder Veranstaltungen geht ein Stück weit verloren. Herr und Frau Sussex haben jetzt weder die Titel der 'Königlichen Hoheiten', noch können sie damit für sich und ihre Anliegen Werbung machen." Die Queen wird das nicht mehr billigen. Allerdings kommt der Schritt selbst für unseren Adels-Experten überraschend: "Ich bin sicher, damit haben die beiden royalen Früh-Rentner nicht gerechnet."

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Das „No“ der Königin gilt weltweit!

Eigentlich hat die Queen nur noch repräsentative Aufgaben, doch ihr Wort ist Gesetz. Bedeutet, das "No" der Königin gilt weltweit! Steckt etwa mehr hinter ihrem Verbot? "Ich werde das Gefühl nicht los, dass das eine kleine Rache der Oma ist. Sie hätte sogar die Möglichkeit, ihnen den von ihr zur Traumhochzeit 2018 verliehenen Titel des Herzogs und der Herzogin von Sussex wegzunehmen, damit entfiele auch ihr derzeitiger Nachname Sussex." Aber die Queen ist immer noch Harrys Oma und wird es soweit nicht kommen lassen. Denn vermutlich hofft sie immer noch darauf, dass Harry und Meghan irgendwann die Nase voll haben vom ruhigen Kanada und reumütig zurück nach Windsor kommen.