Peking bekommt Smog nicht in den Griff

14. Februar 2016 - 6:20 Uhr

Erneut Smogalarm in Peking: Wegen der hohen Schadstoffbelastungen hat die chinesische Hauptstadt wieder den Luftnotstand ausrufen müssen. Die US-Botschaft warnte vor "gefährlicher Luft" in der 20-Millionen-Metropole. Kinder, ältere Menschen und Kranke sollten bei der "schweren Luftverschmutzung" nicht vor die Tür gehen, rieten die Stadtbehörden. Aber auch gesunde Menschen sollten "Freiluftaktivitäten vermeiden".

Gewarnt wurde vor "starken Irritationen und Symptomen, die Krankheiten auslösen". In Krankenhäusern steigt die Zahl der Patienten mit Atemwegleiden. Der schwere Smog hält Peking seit Anfang Januar im Würgegriff.