Ninja Warrior Germany: Nur vier Athleten kämpften sich auf direktem Weg ins Finale
Neue Hindernisse und neue Herausforderungen haben die Athleten in der zweiten Runde von "Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands" zu meistern. Besonders die zweite Runde bringt viele an ihre Grenzen, doch sieben Teilnehmer qualifizieren sich für das große Finale: George Yousef, Daniel Gerber, Viktor Brüsewitz, Tim Wacker, Simon Knitter, Luca Polaschke und Largun Miraky. Und das, obwohl sich der eine oder andere Finalist dem härtesten Parcours Deutschlands geschlagen geben musste.

Sieben Athleten kämpfen sich in der zweiten Show von "Ninja Warrior Germany" ins Finale, doch nur vier von ihnen meistern den harten zweiten Lauf. Die anderen drei Teilnehmer profitieren vom Scheitern ihrer Konkurrenz und sichern sich aufgrund ihrer Schnelligkeit das Final-Ticket. Auf direktem Weg ins Finale kämpft sich aber George Yousef, der in der Vorrunde noch an der Doppel-Schwenkleiter scheitert und es nur knapp in die Final-Qualifikation schafft. Dort zeigt der 22-jährige Student dann, was in ihm steckt und meistert den Parcours in Windeseile. Mit 45 Sekunden ist "Ninja Warrior Germany"-Teilnehmer George in der zweiten Runde der Schnellste und sichert sich so seinen Platz im Finale.
"Klagt nicht, kämpft", lautet das Motto von Daniel Gerber und das zeigt der Athlet schon in der Vorrunde. Dabei unterschätzt "Ninja Warrior Germany"-Moderator Jan Köppen den 19-Jährigen aufgrund seinem – im Vergleich zu den anderen Athleten – nicht ganz so durchtrainierten Körper. In der Finalrunde überrascht der Student dann erneut und landet als Zweitschnellster im Finale.
Zwar schaffen es die Brüsewitz-Brüder Viktor und Thomas beide in die zweite Runde, dort müssen sie sich dann aber trennen: Während Viktor Brüsewitz den Parcours in gut einer Minute bezwingt und sich als Dritter für das Finale qualifiziert, scheitert sein Bruder Thomas Brüsewitz am ersten Hindernis. Nur Viktor und Daniel Gerber meistern in der zweiten "Ninja Warrior Germany"-Show beide Läufe.
Nachdem Tim Wacker im ersten Lauf das Cargo-Netz zum Verhängnis wird, macht er seinem Namen im Final-Lauf alle Ehre. Trotz des einen oder anderen Wacklers bezwingt der 28-Jährige im zweiten Lauf alle Hindernisse und steht als vierter Finisher der zweiten Show im Finale von "Ninja Warrior Germany".
Dank Schnelligkeit im Finale von "Ninja Warrior Germany"
Als hätte er nie etwas anderes gemacht, kämpft sich "Ninja Warrior"-Teilnehmer Simon Knitter durch die Vorrunde. In der Final-Qualifikation scheitert der Kletterer und Boulder nach einem überragenden Lauf dann kurz vor dem Ziel am Kamin. Da abgesehen von den vier Finishern alle Athleten am zweiten Parcours scheitern, schafft es der 22-jährige Student aufgrund seiner Schnelligkeit trotzdem unter die Top 5 und damit ins große Finale.
Mit einem souveränen Lauf sichert sich Luca Polaschke den Platz in der Final-Qualifikation, doch der Sport- und Biologie-Student weiß, wie hart der "Ninja Warrior Germany"-Parcours ist. Tatsächlich landet der 22-jährige Athlet am Ende des Radweges im Wasser – das Ende bedeutet das aber nicht: Als Sechster steht "Ninja Warrior Germany"-Teilnehmer Luca im Finale.
Einem zweiten Brüdergespann steht in der Final-Qualifikation die Trennung bevor: Die "Hamburger Jungs" Hewad Miraky und Largun Miraky sind seit acht Jahren begeisterte Parcours-Läufer und schaffen die Vorrunde ohne große Probleme. Im zweiten Lauf müssen sich dann zwar beide dem harten Parcours geschlagen geben, doch Largun schafft es mit einer guten Zeit immerhin bis zum Radweg. Als Siebter qualifiziert sich der 23-Jährige so für das große Finale von "Ninja Warrior Germany" am Samstag, den 30. Juli 2016.
