Ninja Warrior Germany: Diese sieben Athleten machen das Finale komplett
21 Finalisten standen vor der vierten Show schon fest, 7 fehlten noch. Nur die Besten der Besten können sich für das große Finale von "Ninja Warrior Germany" qualifizieren. Schließlich sichern sich Norwin Stuffer, Gary Hines, Christian Balkheimer, Yannic Appel-Malchow, Till Ebener, Alexander Wurm und Daniel Schmidt einen Platz im großen Finale von "Ninja Warrior Germany" am Samstag, den 30. Juli 2016 und trotzen damit den Schwierigkeiten des Parcours.

Besonders der erste Lauf bereitet vielen Athleten in der vierten Show von "Ninja Warrior Germany" Probleme – nur fünf meistern ihn komplett. Das sieht in der anschließenden Final-Qualifikation schon besser aus, in der die besten 20 Teilnehmer des ersten Runs noch einmal antreten: Zehn Athleten erklimmen den Kamin. Doch nur die sieben Schnellsten schaffen den Sprung ins Finale. An deren Spitze setzt sich Student Norwin Stuffer, der trotz eines eigentlich souveränen Laufs in der ersten Runde an den schwingenden Körben scheitert. Er ist allerdings nicht der einzige Sportler, der hier mit dem Parcours zu kämpfen hat. Für viele Athleten ist genau an dieser Stelle die Endstation. Doch immerhin ist Norwin Stuffer bis dahin der Schnellste, so dass er im zweiten Lauf noch einmal ran darf. Dort zeigt der Student nur wenige Schwächen und zieht mit 1:11 Minuten als Schnellster ins Finale von "Ninja Warrior Germany" ein.
"Go hard or go home", findet Profi-Handballspieler Gary Hines, der Frank "Buschi" Buschmann augfrund seiner "Captain America"-Socken fast in den Wahnsinn treibt. Auf denen sind nämlich jeweils zwei kleine Flügel angebracht. Der "Ninja Warrior Germany"-Moderator sieht darin ganz klar einen Nachteil bei dem einen oder anderen Hindernis, schließlich könnten sie eine unerlaubte Stelle außerhalb des Parcours berühren. Doch Gary beweist, dass ihn die Flügel nicht hindern. Als einer von nur drei Athleten meistert er bereits im ersten Run die gefürchtete Wand. Auch der zweite Lauf stellt für den 32-Jährigen kein Problem dar und Gary Hines zieht als Zweitschnellster ins "Ninja Warrior Germany"-Finale ein.
Als Super Mario verkleidet tritt Christian Balkheimer bei "Ninja Warrior Germany" an und legt zunächst einen souveränen Lauf hin. Vorzeitige Endstation ist für ihn allerdings am Cargo-Netz als sein Ellbogen im Wasser landet. Nichtsdestotrotz schafft es der 23-Jährige in die Final-Qualifikation, in der er sein Improvisationstalent beweist: Bei den Chaos-Bällen scheint der Schüler nämlich schon fast geschlagen als er sich kurzerhand auf dem Bauch liegend weiter rollt und den harten zweiten Parcours bezwingt, um sich sein Final-Ticket zu sichern.
Die "Ninja Warrior Germany"-Athleten kämpfen gegen die Zeit
"Das ist genau die richtige Technik", findet Jan Köppen schon zu Beginn des ersten Laufes von Yannic Appel-Malchow. Der "Ninja Warrior Germany"-Moderator soll Recht behalten, denn Yannic schafft es ohne große Probleme als Schnellster in die Final-Qualifikation. Mit jeder Menge Ehrgeiz und Schwung meistert der 23-Jährige im zweiten Run vor allem die Bügel-Wippen mit Bravour und landet als Viertschnellster im großen Finale von "Ninja Warrior Germany".
Davon kann Personal Trainer Till Ebener zunächst einmal nur träumen: Er startet zwar einwandfrei, doch dann kommt das Cargo-Netz. "Da brauchst du unglaubliche Körperspannung", erklärt "Ninja Warrior Germany"-Moderator Frank "Buschi" Buschmann als das T-Shirt des 31-jährigen Athleten leider das Wasser unter dem Netz berührt – eine absolute Steilvorlage für Jan Köppen und Frank Buschmann. "Dann ist es so ein blöder Lappen Textil, der dich das Weiterkommen kostet", ärgert sich "Buschi". Sein Kollege Jan Köppen scherzt sogar noch weiter: "Zum ersten Mal sagen wir, dass sie sich nicht nur für die Quote ausziehen sollen, es macht Sinn." Aufgrund seiner guten Zeit und dank der Vielzahl seiner am harten Parcours ebenfalls gescheiterten Konkurrenten, schafft es Till Ebener aber trotzdem in die Final-Qualifikation, die er als Fünfter abschließt. Das Final-Ticket ist "Ninja Warrior Germany"-Athlet Till Ebener damit sicher.
Alles richtig macht "Ninja Warrior Germany"-Teilnehmer Alexander Wurm – wenn auch hin und wieder auf unkonventionelle Art und Weise. Gekonnt – geradezu entspannt - meistert er den ersten Run und auch die Final-Qualifikation. Die Moderatoren Frank Buschmann und Jan Köppen sind sich sicher: Das hätte auch schneller gehen können. Aber seine Zeit reicht, um sich gegen seine Konkurrenten durchzusetzen. Das Final-Ticket ist sicher.
Gute körperliche Voraussetzungen bringt "Ninja Warrior Germany"-Athlet Daniel Schmidt mit. Seit 21 Jahren ist er Trampolin-Turner und kann als 18-facher Deutscher Meister und zweifacher Europameister auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Doch der Parcours birgt auch für ihn seine Tücken. Im ersten Lauf muss er sich den schwingenden Körben geschlagen geben, legt bis dahin aber eine super Zeit vor. Kein Problem ist für ihn dagegen der zweite Lauf. Nach einem schnellen Start lässt er an der Himmelsleiter und den Bügel-Wippen dann aber Federn. Mit einer Zeit von 1:28 Minuten schafft es Daniel Schmidt knapp ins "Ninja Warrior Germany"-Finale.
Wie sich diese sieben Athleten und ihre 21 Kollegen im großen Finale von "Ninja Warrior Germany" schlagen, sehen Sie am Samstag, den 30. Juli, um 20.15 Uhr bei RTL.
