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Nach Suff-Fahrt: Menowin Fröhlich steht vor Gericht

Urteil erwartet

Nach Suff-Fahrt: Menowin Fröhlich steht vor Gericht

Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich muss bangen, im Knast zu landen.
picture alliance / dpa, Henning Kaiser

Nach einer Suff-Fahrt im Sommer 2019 muss sich Ex-DSDS-Star Menowin Fröhlich (34) vor Gericht verantworten. Der Prozess zieht sich mittlerweile über mehrere Jahre. Doch nun fällt das endgültige Urteil. Es wird ernst, denn dem Sänger droht Gefängnis.

Menowin: "Man ist immer nervös vor so einem Termin“

Kurz vor der Verhandlung bezieht Menowins Anwalt, Claus Eßer, Stellung zu dem großen Tag seines Mandanten: „Ich erwarte heute, dass das endlich mal ein Ende nimmt und zwar so ein Ende, wie wir es schon 2020 beim Amtsgericht hatten, nämlich eine Bewährung“, so Claus Eßer im Gespräch mit RTL. Er könne sich kein anderes Urteil als eine Bewährungsstrafe vorstellen. „Muss nicht“, lautet seine juristische Einschätzung auf die Nachfrage nach einer möglichen Haftstrafe. „Heute klicken keine Handschellen. Das ist schon einmal sicher“, macht er deutlich. Auch Menowin äußert sich kurz vor Verhandlungsbeginn und auf RTL-Nachfrage. Der Musiker habe „gemischte Gefühle“ vor dem Prozess und hoffe, dass es „irgendwann mal zu Ende ist“. „Man ist immer nervös vor so einem Termin“, so der 34-Jährige.

Menowin immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz

Es ist nicht das erste Mal, dass sich der einstige DSDS-Teilnehmer vor der Justiz rechtfertigen muss. Gerichtsprozesse sind für den DSDS-Zweitplatzierten schon lange nichts Neues mehr. Doch eigentlich wollte die TV-Persönlichkeit aus dieser Endlos-Spirale ausbrechen.

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Dreharbeiten zu Doku abgebrochen

Mit seiner Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“ wollte der 34-Jährige ein neues Kapitel in seinem Leben beginnen – ganz ohne Drogen, Alkohol, Rückfälle und Straftaten. Für die RTL+-Doku sollte sich der Familienvater bei seinem Entzug begleiten lassen. Doch im Dezember 2021 beendete er freiwillig die Dreharbeiten. Grund dafür: Dem Sänger ging es schon viel besser. Außerdem brauchte seine Ehefrau Senay seine volle Unterstützung: Die 30-Jährige war schwanger und brachte im Oktober 2021 ihr drittes gemeinsames Kind zur Welt. Bleibt nur zu hoffen, dass Menowin seinem kleinen Schatz nicht aus dem Knast beim Aufwachsen zusehen muss. (lkr)

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