Private Party nach Ballon d'Or

Mit wem es Messi richtig krachen ließ

Lionel Messi, seine Antonella und die Kinder bei der Ankunft zur Preisverleihung.
Lionel Messi, seine Antonella und die Kinder bei der Ankunft zur Preisverleihung.
© dpa

01. Dezember 2021 - 21:59 Uhr

Erst der offizielle Teil, dann der Schampus!

Für Lionel Messi (34) hat sich der Montagabend mal so richtig gelohnt. In Paris griff der Fußball-Superstar seinen siebten Ballon d'Or ab, niemand gewann die prestigeträchtige Auszeichnung häufiger, nicht einmal Dauerrivale Cristiano Ronaldo (fünf Mal). Bei der Ankunft auf dem roten Teppich hatte Messi kurz zuvor nebenbei für einen herzergreifenden Awww-Moment gesorgt, für den ihn seine Fans im Netz feiern. Gefeiert hat auch der argentinische Dribbelkünstler. Nach der Verleihung, privat, hinter den Kulissen – und dem Vernehmen nach nicht zu knapp.

Wilde Party-Nacht in Paris?

Zum Training bei seinem Club Paris Saint Germain erschien Messi am nächsten Tag nicht. In einer Mitteilung des Club hieß es, er habe Symptome einer Gastroenteritis, grob gesagt also einen lädierten Magen.

Das klingt nicht nur nach Kater, sondern auch nach einer rauschenden Nacht!

Unter den Feiernden waren unter anderem Messis Ex-Teamkollege Luis Suarez (34) mit seiner Frau Sofia Balbi (32). Das Paar aus Uruguay gehört zu den engen Freunden der Messi-Familie. Suarez und Messi kickten zusammen beim FC Barcelona, waren eines der gefährlichsten Sturmduos der Welt – und wurden dicke Kumpel.

"Was für eine schöne Überraschung, sie zu sehen", schrieb Antonella unter ein Foto, auf dem die beiden Paare zu sehen sind. Balbi schrieb: "Jedes Wiedersehen ist schön, aber das gestrige war etwas ganz Besonderes! Herzlichen Glückwunsch, Freunde, zu dieser mehr als verdienten Auszeichnung!"

Jede Menge Paris-Stars dabei

Unter den Gästen waren auch jede Menge Messi-Mitspieler aus Paris; die Spanier Ander Herrera und Sergio Rico, Messis argentinischer Nationalmannschafts-Kollege Leandro Paredes (fehlte am nächsten Tag ebenso beim Training) und der Brasilianer Marquinhos – und natürlich die Damen ihrer Wahl. (sfu)