"Wie eine Prüfung"

Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee in "Army of Thieves" bei Netflix: So war der Dreh als Paar

Der Gentleman genießt und schweighöfert
Der Gentleman genießt und schweighöfert
© imago images/Future Image, Frederic Kern via www.imago-images.de, www.imago-images.de

28. Oktober 2021 - 9:38 Uhr

Matthias Schweighöfer und seine Ruby O. Fee beim Pärchen-Dreh

Matthias Schweighöfer (40) und Ruby O. Fee (25) sind als Schauspieler-Paar traumhaft verliebt unterwegs. Doch was passiert, wenn man auf einmal gemeinsam für einen Netflix-Film dreht?

So erlebten Matthias Schweighöfer und seine Liebste die "Army of Thieves"-Dreharbeiten

"Army of Thieves" als ist als Film bereits kurios. Immerhin versteht sich der Streifen als Prequel zu dem ultrasplatterigen Zombie-Gemetztel "Army of the Dead" von Zack Snyder, in der die lebenden Toten Las Vegas zombifizieren. Bei "Army of Thieves" handelt es sich jedoch um eine romantische Überfall-Komödie. Okay, muss man nicht verstehen, aber wie war der Dreh für das Paar? "Am Anfang waren wir etwas angespannt, weil wir nicht wussten, was passiert. Es war wie eine Prüfung für uns", sagte Fee der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben in der Zeit viel gelernt und sind als Team zusammengewachsen."

Zombie-Fans sind raus: Bei "Army of Thieves", dem Prequel zu "Army of the Dead", geht's um einen Überfall - und Romantik.
Zombie-Fans sind raus: Bei "Army of Thieves", dem Prequel zu "Army of the Dead", geht's um einen Überfall - und Romantik.
© dpa, Stanislav Honzik, bsc

Matthias Schweighöfer: "War echt stolz auf uns"

Matthias hat außerdem verraten, dass es streng geregelt sein musste, wie man privates Paar-Glück und Heist-Movie-Dreh unter einen Hut bekommt: "Eine Regel lautete: Wenn wir ins Hotelzimmer kommen, reden wir nicht mehr über den Drehtag. Das bleibt am Set. Das haben wir gut durchgezogen, ich war echt stolz auf uns."

RTL NEWS empfiehlt

Anzeigen:

Im Video: Süße Fee-Glückwünsche von Matthias Schweighöfer

Die Dreharbeiten fanden übrigens in Prag statt. Die tschechische Hauptstadt galt damals, zum Drehzeitpunkt 2020, als Corona-Hotspot. "In dieser Zeit durfte ich nicht nach Hause, um die Kinder zu sehen, weil wir rund fünf Monate in Prag und teilweise in Quarantäne festhingen. Es ging nichts mehr", so der liebende Vater. Zumindest Fans romantischer Überfall-Komödien wird's freuen, konnte sich der Schauspieler – wenn auch wider Willen – so doch ganz auf die Arbeit fokussieren. (DPA/nos)