„Glaube, es wird ein Affe“

Marie Nasemann: Hilfe, mein Baby-Bauch ist eine haarige Angelegenheit!

Marie Nasemann bei der Catwalk-Show aus Salonshow und Ethical Fashion auf der Berlin Fashion Week 2018.
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04. November 2019 - 10:12 Uhr

Schwangerschaft bei Marie Nasemann: Eine haarige Angelegenheit?

Wer hätte gedacht, dass die Schwangerschaft für Ex-GNTM-Model Marie Nasemann (30) so haarig werden würde. Im Oktober verriet die 30-Jährige via Instagram, dass sie und ihr Partner ein Kind erwarten. Einen Monat später geht es mit den ersten Babybauch-Fotos los und eines wird deutlich: Sie schwebt im siebten Baby-Himmel. Allerdings wächst nicht nur ihr Bauch, sondern auch ihre Bauch-Haare.

Hilfe, mein Baby-Bauch ist haarig

Marie Nasemanns haariger Babybauch
Marie Nasemanns haariger Babybauch
© marienasemann // instagram

Verrät Marie Nasemann bald das Baby-Geschlecht?

Wird es ein Junge oder ein Mädchen?
Wird es ein Junge oder ein Mädchen?
© marienasemann // instagram

Bei Instagram witzelt sie: "Glaube, es wird ein Affe" und zeigt dabei ihren flaumigen Bauch. Auf dem besagtem Bild hält sie liebevoll die Hand auf ihrer Kugel und verziert die Wölbung mit einem Affen-Emoji. Immerhin gibt es neben der haarigen Angelegenheit noch ein besonderes Schmankerl für die Fans: "Scherz beiseite, was glaubt ihr eigentlich was es wird? Erfahren es vielleicht schon nächste Woche."

Nach der Fehlgeburt geht es bergauf

Wenige Monate ist es her, dass Marie Nasemann die wohl schlimmsten Tage ihres Lebens durchmachen musste. Die 30-Jährige hatte 2018 eine Fehlgeburt erlitten, teilte ihren Schmerz öffentlich. "Ich war schwanger", schreibt das Model in ihrem Blog "Fairknallt". Detailliert erzählt sie, wie sie und ihr Partner sich auf das Baby gefreut haben. "Mit einer App suchten wir nach Kindernamen und hatten uns nach kurzer Zeit für den Fall, dass es ein Mädchen wird, schon auf einen Namen geeinigt", so Nasemann. Bei einem Ultraschall in der achten Schwangerschaftswoche folgte der Schock: "Nichts Weißes, kein Punkt, kein Herzschlag." Sie musste unter Vollnarkose operiert werden.