Und dann moderiert er auch noch ein Morgenmagazin ...

Marco Schreyl macht vor seinem „Guten Morgen Deutschland“-Debüt ein Geständnis

Marco Schreyl verstärkt ab dem 06. Dezember 2021 das Team von „Guten Morgen Deutschland“.
Marco Schreyl verstärkt ab dem 06. Dezember 2021 das Team von „Guten Morgen Deutschland“.
© RTL / Bernd-Michael Maurer

03. Dezember 2021 - 6:00 Uhr

Wenn der Wecker morgens dreimal klingelt …

Am 06. Dezember 2021 ist es so weit: Ab dann verstärkt Marco Schreyl gemeinsam mit Annett Möller (43) das Team von "Guten Morgen Deutschland". Es gibt da nur ein winzig-kleines Problem: Der 47-Jährige ist alles andere als ein Frühaufsteher, wie er jetzt im Interview zugibt.

Marco Schreyl im Interview

Was begeistert dich an "Guten Morgen Deutschland"?
"Guten Morgen Deutschland ist zweieinhalb Stunden live, das ist eine ordentliche Strecke, die das Team Nacht für Nacht für die Zuschauerinnen und Zuschauer aufbereitet. Das Morgenmagazin ist zugleich für mich einfach geballtes RTL-Gefühl. Informationen bei RTL sind harte Nachrichten, Tagesgeschehen, aber auch Boulevard, Prominente, Geschichten, die bewegen – und alles ist gleich wichtig. Ich freue mich auf ein erfahrenes Team, auf liebe Kolleginnen und Kollegen, die mich vom Start weg sehr freundlich eingebunden haben. Wir wollen gemeinsam den Markenkern von 'Guten Morgen Deutschland' weiter ausbauen und stärken, das steht für das gesamte Team ganz oben auf der Agenda. Als Moderator werde ich versuchen, so viel wie möglich mitzugestalten."

Dafür dürfte dein Wecker nun schon sehr früh klingeln. Im Radio hast du schon Erfahrung in der Frühschiene, jetzt moderierst du zum ersten Mal ein Morgenmagazin im TV. Wie stellst du dich auf das frühe Aufstehen ein?
"So ehrlich muss ich sein: ein Frühaufsteher bin ich nicht. Mitten in der Nacht in die Gänge zu kommen, fällt mir nicht leicht. Aber auch wenn ich nicht der generelle Frühaufsteher bin, heißt das nicht, dass ich ein Morgenmuffel bin."

Du hast dich kürzlich als "Morning-Show-Fan" des amerikanischen Fernsehens bezeichnet. Besonders in den USA haben die "Early Morning Shows" eine ganz eigene Programmfarbe. Gibt es bestimmte Vorbilder, die du regelmäßig verfolgst?
"Ich bin tatsächlich ein großer Fan der amerikanischen Morning Shows im Fernsehen. Ich liebe die "Today Show" auf NBC. Informativ, spektakulär und gleichzeitig journalistisch klug und sauber. Ich mag sehr, dass neben dem informativen Part auch der unterhaltsame Anteil nicht zu kurz kommt. Die Show findet zu einem großen Anteil im Freien statt und es werden gigantische Bühnen aufgebaut, das ist ein Genuss für mich."

Mit top-aktuellen News aus Politik, Sport, aber auch zu VIPs entlässt man die Zuschauerinnen und Zuschauer in den Tag. Was macht für dich ein Morgenmagazin dann grundlegend aus? Welche Ansprache wählst du als Moderator am Morgen?
"Meiner Meinung nach, muss man es am Morgen schaffen, laut genug zu sein, um gehört zu werden und das, ohne so laut zu sein, dass man die Menschen auf den Sofas stört. Ich sag ja: Wir alle brauchen den Moment, um in die Gänge zu kommen. Wenn man dann aus dem Fernseher oder Radio angebrüllt wird, ist das doch unangenehm. Eine gewisse Wärme tut gut. Genau diese Wärme versuche ich zu transportieren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer auf angenehmste Art und Weise gut gelaunt in den Tag zu schicken und sie bestens zu informieren, das ist unsere Aufgabe am Morgen."

Im Video: Marco Schreyl freut sich riesig auf seinen neuen Job

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„Guten Morgen Deutschland“ auch auf RTL+ schauen

"Guten Morgen Deutschland" läuft montags bis freitags von 6 Uhr bis 8:30 Uhr bei RTL – und parallel dazu auf RTL+ im Livestream. Auf RTL+ können Sie die GMD-Folgen auch noch nachträglich sehen. (ngu)