Schwimmerin findet Frauenleiche am SeeuferFrauenleiche am Wössner See: Ex-ntv-Moderatorin Manuela Tischler soll die Tote sein

Sie wollte an einem schönen Sommerabend nur ein paar Bahnen im See schwimmen – nun soll die ehemalige ntv-Moderatorin Manuela Tischler (58) laut Bericht der Bild tot sein.
Schwimmerin findet Frauenleiche am Ufer des Wössner Sees
Wie die Bild-Zeitung schreibt, soll eine Schwimmerin im Wössner See im Chiemgau eine Frauenleiche im Schilf entdeckt haben. Zunächst war es nicht möglich, die Tote zu identifizieren, da sie nur Neopren-Badebekleidung trug und keinen Ausweis bei sich hatte. Bei der Toten soll es sich laut Bild um Manuela Tischler handeln, die von 1999 bis 2003 Moderatorin bei ntv in Berlin war.
Ob es sich tatsächlich um Manuela Tischler handelt, wollte die Polizei auf Anfrage von RTL nicht bestätigen. Maximilian Maier von der Presstelle sagte uns Folgendes: „Ich kann ihnen nur so viel sagen, dass es sich bei der Leiche um eine 58-jährige Frau aus Marquartstein (gemeldete Wohnanschrift) handelt, Klarnamen geben wir nicht raus.“
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Manuela Tischlers Mann soll seine Frau identifiziert haben
Wie Bild aus dem Familienumfeld erfahren haben will, soll Manuela Tischler am Abend des 24. August aufgebrochen sein, um im nahe gelegenen Wössner See schwimmen zu gehen. Als ihr Ehemann, der Unternehmer Sammy Brauner am darauf folgenden Tag von einer Geschäftsreise nach Hause kam und seine Frau nicht antraf, soll er sich Sorgen gemacht haben. Als die ehemalige ntv-Moderatorin auch nach Stunden nicht nach Hause kam, soll er die Polizei verständigt haben.
Die Beamten hätten den Sohn von Filmproduzent Artur „Atze“ Brauner († 100) daraufhin nach dem Aussehen seiner Frau gefragt und ihn gebeten, vorbeizukommen. Sammy Brauner soll die bislang unbekannte Tote dann als seine Frau Manuela identifiziert haben, wie die Bild schreibt.
Da keinerlei Verletzungen an der Leiche festgestellt werden konnten, gingen die Behörden zunächst von einem tragischen Unglücksfall ohne Fremdeinwirkung aus. Die zuständige Polizeibehörde schreibt in einer Pressemitteilung, dass eine Obduktion am Rechtsmedizinischen Institut in München durchgeführt wird, um die genaue Todesursache zu klären. (csp)





























