Während ihr Ex Boris den Tennis-Star kritisiert

Mit innigem Foto und Herzchen: Lilly Becker stärkt Novak Djokovic den Rücken

Model Lilly Becker.
Model Lilly Becker.
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07. Januar 2022 - 19:54 Uhr

Lilly Becker solidarisiert sich mit Tennis-Star

Darf er in Australien einreisen und die Australian Open spielen oder nicht? Der Wirbel um Tennis-Star Novak Djokovic bewegt nicht nur die Sport-Welt. Denn der offenkundig ungeimpfte Sportler will mit einer umstrittenen Ausnahmegenehmigung einreisen und zieht dafür jetzt sogar vor Gericht. Während Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker seinen ehemaligen Schützling kritisiert, bekommt Djokovic von einer anderen Becker Unterstützung: Lilly Becker, Boris' Ex-Frau, solidarisiert sich mit dem Serben.

Lilly Becker: "Wir stehen hinter Novak"

Becker
Lilly Beckers Post in ihrer Instagram-Story
© Instagram

In ihrer Instagram-Story bezieht das Model deutlich Stellung: Lilly Becker teilt ein gemeinsames Foto mit Djokovic. Dazu ein Herz und der Hashtag #WeStandWithNovak, also auf deutsch: Wir stehen hinter Novak.

Die Ex-Frau von Boris Becker und der Tennis-Star kennen sich seit Jahren. Becker trainierte den Serben zwischen 2013 und 2016. Während die 45-Jährige Djokovic den Rücken stärkt, teilt ihr Ex-Mann aus: "Ich glaube, er macht einen großen Fehler, sich nicht impfen zu lassen", schrieb Becker in einem Gastbeitrag für die englische "Daily Mail". Dieser Fehler bedrohe das, was von seiner Karriere und der Chance, sich selbst als besten Spieler der Geschichte zu verewigen, bleibe.

Boris Becker machte Djokovic zur Nummer 1

Becker
Feierten den Triumph von Wimbledon 2014 gemeinsam: Lilly Becker, Novak Djokovic und Boris Becker.
© Instagram/Boris Becker

Mit Boris Becker als Trainer gewann Djokovic sechs Grand-Slam-Turniere, darunter auch die Australian Open, und wurde wieder die Nummer eins der Welt.

Er habe nach deren Ankunft am Flughafen in Melbourne Kontakt mit Djokovics aktuellem Coach Goran Ivanisevic gehabt, schrieb Becker weiter. Dieser habe sich aber in einem anderen Raum aufgehalten, weil mit dessen Visum alles in Ordnung gewesen sei. Mit Djokovic habe er noch nicht gesprochen, aber "ich würde ihm dringend raten, sich impfen zu lassen - ob er auf mich hören würde, ist eine andere Sache", so Becker. (lhö)