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Kleidung aufbewahren: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Darauf kommt es an

Kleidung aufbewahren: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Eine junge Frau sitzt auf ihrem Bett und versinkt in ihrem Klamotten-Chaos.
Wohin mit der Lieblingskleidung? So machen Sie bei der Aufbewahrung alles richtig.
Olga Yastremska, New Africa, Africa Studio

Einfach nur in den Schrank legen? Bloß nicht! Denn bei Kleidung ist die Art der Aufbewahrung wichtig, denn sonst drohen schnell schlechte Gerüche, Schimmel oder schlimmstenfalls Motten. Die geliebten Kleidungsstücke sollten Ihnen idealerweise viele Jahre erhalten bleiben – das können Sie durch die richtige Aufbewahrung selbst beeinflussen. Mit diesen einfachen Tricks schützen Sie Ihre Lieblingsstücke!

Kleiderschrank: Darauf kommt es bei der Aufbewahrung an

Bei der Lagerung von Kleidung setzen viele auf einen Schrank. Naheliegend – doch ist er nicht immer die optimale Aufbewahrungsoption. Im Schrank entsteht nämlich ein geschlossener Raum, in dem kaum Luft zirkuliert und Gerüche und Feuchtigkeit nur schwer entweichen können. Deshalb ist es wichtig, beim Kauf eines Schranks auf einige Punkte zu achten.

Wählen Sie ein Modell mit zweierlei Aufbewahrungsmöglichkeiten aus: Regalbretter für gefaltete Kleidung und eine Stange zum Aufhängen. Kleidung, die zu unschönen Falten neigt, sollte unbedingt hängend aufbewahrt werden – so bleibt sie glatt. Außerdem wird die Kleidung durch das Hängen besser belüftet – deshalb ist diese Aufbewahrung ideal für die Stücke, die Sie nur selten tragen.

  • Für mehr Belüftung im Schrank und eine schicke Boho-Optik bieten sich Schränke mit geflochtenen Türen an – ein gutes Beispiel ist dieser Doppelschrank von Made *.
  • Tipp: Kleiderbügel aus Samt * sind rutschfest und halten selbst Kleider mit weitem Ausschnitt. Außerdem entstehen durch das weiche Material weniger Falten.

Den richtigen Schrank finden: Bei Made gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Modellen im Angebot *.

Das hilft gegen Motten: In geschlossenen Schränken oder Kommoden können sich still und heimlich Kleidermotten einnisten. Diese verraten sich durch kleine Löcher in der Kleidung. Dem können Sie mit Lavendelduft entgegenwirken, diesen mögen die Insekten gar nicht. Lavendelsäckchen * sind eine natürliche Lösung gegen den Befall. Sind die Motten einmal da, lassen sie sich mit einer Mottenfalle * fangen.

Darauf sollten Sie bei Lagerung in der Kommode achten

Eine Kommode bietet sich an, um möglichst viel Kleidung zu verstauen. In die Schubladen passen sowohl Hosen und Oberteile, aber auch Unterwäsche. Jeans oder Hemden sollten Sie hier nicht unterbringen – Jogginghosen, Unterhemden oder Sportkleidung eignen sich wiederum bestens. Auch Unterwäsche ist ideal in einer Kommode untergebracht. Sie muss natürlich nicht hängen und kann platzsparend zusammengelegt oder gerollt werden. Für mehr Ordnung verstauen Sie sie in kleinen Körben oder Organizern *. Da Unterwäsche und Socken sowie Sportkleidung regelmäßig benutzt werden, ist hier die Gefahr von Schimmel und Co. viel geringer. Trotzdem sollten Sie besonders bei Kommoden auf Lavendelsäckchen gegen Motten setzen!

Tipp: Hier finden Sie eine Übersicht an Kommoden *.

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Das ist wichtig bei der Nutzung eines Kleiderständers

Ein Kleiderständer ist nicht nur eine praktische Aufbewahrungsmöglichkeit, sondern macht auch optisch einiges her. Hier lassen sich die Lieblingsteile schick präsentieren. Auch die Auswahl fällt leichter: Das ewige Suchen im dunklen Schrank hat mit dem Kleiderständer ein Ende.

Das sind die Vorteile eines Kleiderständers:

  • Die Luftzirkulation verhindert schlechte Gerüche und Feuchtigkeit. So können Sie sich mitunter eine Waschladung sparen und das Kleidungsstück auslüften.
  • Faltenfreie Lagerung: Im Hängen gelagerte Kleidung schlägt weniger Falten. Diese Lagerung eignet sich besonders für feine Stoffe, Kleider oder Blusen.
  • Multifunktional: Je nach Modell lassen sich auf der Kleiderstange nicht nur Klamotten aufbewahren, sondern auch Schuhe, Accessoires, Taschen oder Kopfbedeckungen. Beispielsweise dieser Kleiderständer * bietet neben der Stange noch zwei Ablageflächen.

Nachteil: Die meisten Kleiderstangen nehmen viel Platz ein und bieten nur eine begrenzte Fläche zur Aufbewahrung. Schnell wirkt die offene Lagerung überladen und unsortiert. Hier gilt: Weniger ist mehr. Regelmäßiges Ordnen und ordentliches Aufhängen sind für ein stimmiges Gesamtbild wichtig.

Darauf sollten Sie achten: Die offene Kleidung zieht Staub an und sollte regelmäßig ausgeklopft werden – besonders, wenn der Kleiderständer im Schlafzimmer steht und Sie oder andere Personen im Haushalt unter Hausstaub- oder anderen Allergien leiden. Außerdem sollte der Raum mit der offenen Kleidung häufig und ausgiebig gelüftet werden.

Kleidung im Keller: So gelingt die Lagerung

Sie wollen Kleidung für einen längeren Zeitraum im Keller oder auf dem Dachboden einlagern? Das ist nicht ganz einfach: Jacken, Winterdecken & Co. nehmen nicht nur ordentlich Platz weg, sondern sind unangetastet und eng verpackt noch anfälliger für Schimmel, Motten und schlechte Gerüche. Damit es beim Auspacken kein böses Erwachen gibt, vakuumieren Sie Ihre Kleidung am besten ein.

Verstauen können Sie sie dann entweder in einem Karton oder in einem passenden Bettkasten *. Aus den Vakuum-Beuteln * wird mit einem Staubsauger die überschüssige Luft gesaugt, so ist das Kleidungspäckchen kompakt und sicher.

Wichtig: Die Textilien vor der Einlagerung waschen und gründlich trocknen!

Die richtige Aufbewahrung für jede Kleidung

Für jedes Kleiderstück gibt es die richtige Aufbewahrungsmöglichkeit. Je nach Material ist es besser, Kleidungsstücke aufzuhängen, damit sich keine unschönen Falten bilden. Feine Stoffe, Hosen, Blusen und Kleider sollten Sie also unbedingt aufhängen. Bei Stoffen wie Leinen können Sie sich so sogar das Bügeln sparen.

Beim Möbelkauf fürs Schlafzimmer sollten Sie zudem darauf achten, was genau Sie verstauen möchten:

  • Im Schrank können Sie zumeist sowohl Kleidung aufhängen, als auch gefaltet lagern.
  • Eine Kommode bietet sich für unkomplizierte Kleidungsstücke wie Sweatshirts, T-Shirts, Hosen und Unterwäsche an.
  • Eine Kleiderstange ist nicht nur Aufbewahrung, sondern dekoriert auch den Raum. Hier ist Ordnung und Sauberkeit besonders wichtig. Richtig sortiert finden darauf auch Accessoires und Schuhe Platz.

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