Aber: HSV-Trikots im Stadion teilweise verboten

HSV gegen Hertha: "Ich glaub' da geht was!"

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Der HSV erhofft sich am Donnerstag abend einen Sieg. Foto: Danny Gohlke/dpa
deutsche presse agentur

Am Donnerstagabend geht es um einiges: Der Hamburger SV will im Hinspiel der Relegation um den letzten freien Platz in der Fußball-Bundesliga vorlegen. Das Team von Trainer Tim Walter rechnet sich heute Abend im vermutlich mit 75.500 Zuschauern ausverkauften Berliner Olympiastadion gegen den Favoriten Chancen aus. „Ich glaub', da geht was", sagte HSV-Kapitän Sebastian Schonlau.

"Wir sind noch nicht fertig, wir sind heiß auf die Spiele!"

Von bislang 23 Relegations-Duellen in der Geschichte der beiden deutschen Top-Ligen haben 17 Mal die Erstligisten die Oberhand behalten. Nur sechs Mal gewannen die Zweitligisten. Davon lässt sich HSV-Coach Walter nicht beeindrucken. "Wir sind noch nicht fertig. Wir sind heiß auf diese zwei Spiele mit Pokal-Charakter", sagte der Trainer. Er lobte Mut, Bereitschaft und Überzeugung seines Teams. Diese Charaktereigenschaften könnten "eine ausschlaggebende Rolle spielen", meinte Walter.

Tragen von HSV-Trikots nur begrenzt erlaubt

Außerhalb des Gästeblocks sind übrigens HSV-Trikots verboten: Hertha weist explizit bei Twitter darauf hin. Die Berliner haben wohl Angst vor einem Auswärtsspiel. Laut Hertha werden mindestens 15 000 HSV-Fans erwartet. Das Rückspiel wir dann am kommenden Montagabend im ausverkauften Volksparkstadion angepfiffen.(dpa/kst)

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