Brandheißer Kuschel-Trend3 Heizdecken, die Sie warm halten – und Geld sparen

Heizdecken sind gerade der letzte Schrei: Statt aufgedrehter Heizung kuscheln sich Menschen überall in Deutschland gerade in wärmende Decken. Das soll im besten Fall Geld sparen, denn heizen ist teuer. Das Problem: Viele Heizdecken sind aufgrund der hohen Nachfrage bereits vergriffen. Wir haben aber noch drei Modelle gefunden, die nicht nur super weich sind, sondern zusätzlich Ihre Heiz- und Stromkosten senken.
Darum ist der Hype um Heizdecken Realität
Obwohl der Winter in Deutschland derzeit überdurchschnittlich warm ist, versuchen viele Menschen Heizkosten zu sparen. Der Grund sind nach wie vor hohe Energiekosten. Wer zuhause nicht frieren möchte, setzt auf wärmende Gadgets wie Heizdecken – die haben ihren Ruf als Senioren-Geschenk längst verloren.
Das Problem: Die Heizdecken vieler Hersteller sind bereits ausverkauft oder haben lange Lieferzeiten. Discounter-Angebote sind binnen weniger Stunden vergriffen und auch online wird die Ausbeute immer magerer. Doch keine Sorge! Wir haben drei kuschelig-weiche Heizdecken gefunden, die nicht nur warmhalten, sondern Ihren Geldbeutel auf Dauer schonen.
1. Heizdecke von Sinnlein: Zeitlose Plüschdecke mit 9 Temperaturstufen
Schön warm wird es mit der Heizdecke von sinnlein: Die XXL-Heizdecke aus Fleece wärmt dank des Materials schon, wenn sie nicht eingeschaltet ist. Fleece ist nämlich superweich auf der Haut und isoliert Wärme besser als manch anderer Stoff. Die Decke hat 9 Heizstufen und kann dank digitaler Anzeige manuell eingestellt werden.
Die höchste Temperatur der Decke liegt bei 45 Grad Celsius – so sollen Verbrennungen vermieden werden. Mit einem Timer können Sie Wärmezeiten einstellen, um den Stromverbrauch der Decke zu minimieren. Die Heizdecke gibt es in verschiedenen Farben: von Anthrazit über Grau bis Burgunderrot.
Heizstufen: 9
Temperaturen: 35, 40 und 45 Grad Celsius
Größe: 200 x 180cm
Stromverbrauch: 120 Watt
Besonderheit: 9 Zeiteinstellungen, Abschaltautomatik, Fleece-Material, XXL-Größe
2. Günstige Heizdecke von Curecure: Flanelldecke als Wärme-Allrounder
Die Heizdecke von Curecure in modischem Khaki kommt mit sechs Wärmestufen. Der Heizdraht erhitzt schnell – das Material aus Flanell und Lammwollimitat sorgt indes für den weichen Wohlfühlfaktor. Vorteil der Decke sind die sechs Timing-Funktionen, mit denen Sie die Abschaltautomatik zwischen einer oder sechs Stunden wählen können. Mit 45,99 Euro ist die Heizdecke zur Zeit besonders preisgünstig.
Heizstufen: 6
Temperaturen: keine Angabe
Größe: 180 x 130cm
Stromverbrauch: 120 Watt
Besonderheit: frei wählbare Abschaltautomatik, doppelseitiges Stoffmaterial aus Flanell und Lammfellimitat, stylische Farbe, günstig
3. Heizdecke von Navaris: 3-stufiger Wohlfühl-Moment für Zuhause
Auf Amazon rangiert die Heizdecke von Navaris zur Zeit ganz oben. Die hellgraue Decke hat insgesamt drei Wärmestufen. Für den extra Kuschel-Faktor sorgt samtiges Mikroplüsch. Eine Abschaltautomatik greift nach drei Stunden, sodass Sie sorglos mit der Heizdecke einschlafen können, ohne Angst zu haben, dass sie zu viel Strom zieht oder überhitzt.
Heizstufen: 3
Temperaturen: 35, 40 und 45 Grad Celsius
Größe: 180 x 130cm
Stromverbrauch: 120 Watt
Besonderheit: Abschaltautomatik, Polyester-Material, mit Aufbewahrungstasche
Alternative: Wärmeunterbett von Beurer für einen wohligen Schlaf
Wer im Schlaf unter kalten Füßen leidet oder häufig friert, der findet im Handel auch sogenannte Wärmeunterbetten, wie das Modell von Beurer. Die Bettunterlage funktioniert ähnlich wie eine Wärmedecke, wird jedoch über die Matratze gespannt und wärmt damit beim Schlafen den ganzen Körper liegend.
Das Wärmeunterbett muss allerdings 15 Minuten vor Benutzung vorgewärmt werden. Mit dem Handschalter suchen Sie sich aus sechs Temperaturstufen die wohligste für sich aus. Eine Abschaltautomatik soll auch hier die Sicherheit erhöhen.
Darauf sollten Sie beim Kauf einer Heizdecke achten
Heizdecken klingen zwar sehr gemütlich, müssen aber mit Vorsicht benutzt werden. Besonders billig produzierte Decken bergen eine Verbrennungsgefahr oder können im schlimmsten Fall einen Brand auslösen.
4 Kriterien, die Sie beim Kauf beachten sollten:
Zertifizierung: Vernünftige Heizdecken wurden von Prüfinstituten untersucht. Produktbeschreibungen oder Etiketten geben darüber Auskunft, ob Ihre Heizdecke dazu gehört. Der Vorteil: Sie können sichergehen, dass die Heizdecke sicher ist.
Verarbeitung: Achten Sie darauf, dass die Decken gut vernäht sind. Heizelemente sollten niemals unter dem Stoff hervorgucken. Ansonsten besteht Verbrennungsgefahr.
Abschaltautomatik: Die automatische Abschaltung ist die wichtigste Funktion bei Heizdecken. Sie verschont Sie vor Verbrühungen und minimiert die Wahrscheinlichkeit einer Überhitzung und einem daraus resultierenden Brand. Optimal ist die Option, die Abschaltzeit selbst zu regulieren.
Material: Suchen Sie sich unbedingt eine Decke aus, die aus einem kuscheligen Stoff besteht, damit der Gemütlichkeitsfaktor erhalten bleibt. Nur warm? Das ist bei einer Heizdecke einfach zu wenig und sie bleibt im Schrank liegen.
Wieviel Strom sparen Heizdecken?
Natürlich: Heizdecken benötigen Strom für den Betrieb. Stromkosten gänzlich vermeiden, geht Ausgaben hier nicht eliminieren. Die Heizkosten senken Sie trotzdem. Heizdecken verbrauchen durchschnittlich 100 Watt, abhängig vom Modus. Bei einem Strompreis von 40 Cent pro Kilowattstunde kommen Sie auf ca. 30 Euro im Jahr, die für die Heizdecke verwendet werden – bei einer Nutzung von etwa drei Stunden pro Tag.
Hinweis: Es reicht meist aus, sich mit der Heizdecke ein bis zwei Stunden zu wärmen. Die Nachwärme reicht für weitere Stunden. Das reduziert den Strompreis noch einmal deutlich. Im Idealfall wählen Sie zudem nicht die höchste Stufe.
Heizdecken: Das Gadget des Jahres?
So kuschelig sich Heizdecken auch anhören, gänzlich vermeiden sie die Kosten natürlich nicht. Wer den Strompreis für die Kuscheldecken aber mit der Heizung aufwiegt, kann hier etwas sparen. Am Ende des Tages sind Heizdecken einfach ein tolles Gadget, um sich an kalten Tagen in Wärme zu hüllen und dabei die Heizung auszulassen.
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