Von Kindern geliebt, von Eltern oft kritisch beäugt"Uh-tah toh-toh!" Spiele-Gigant Hasbro bringt Kult-Spielzeug zurück

Uh-nei duh - wo bist du? Seit 2016 gibt es keine neuen Furbys mehr. Doch jetzt kommt das Comeback der Fell-Spielzeuge. Das alles können die neuen Modelle!
Furby für eine neue Generation von Kindern
Von Kindern geliebt, von Eltern oft kritisch beäugt: 1998 trat Furby seinen fulminanten Siegeszug durch die Kinderzimmer an. 2016 wurde die Produktion jedoch mangels Nachfrage eingestellt. Nun hofft Hasbro, dass eine neue Generation von Kindern „ihre eigene neugierige kleine Kreatur entdecken“ wird.
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Das neue Furby hat laut Hasbro-Pressemitteilung die bekannten Kulleraugen, einen gelben Schnabel und ein buntes Fell – und wird in den zwei Farben Lila und Koralle erhältlich sein. Außerdem spricht es natürlich wieder jede Menge Furby-Kauderwelsch und reagiert auf Umarmungen, Streicheleinheiten und Kitzeln. „In den vergangenen Jahren haben wir viel geforscht, um herauszufinden, was Kinder von einem neuen Furby erwarten“, sagt Kristin McKay, Vizepräsidentin und Geschäftsführerin von Hasbro. Das neue Furby ist so programmiert, dass es jetzt über 600 Reaktionen hat. Es reagiert auf Befehle, ahmt Geräusche nach, tanzt und will „gefüttert“ werden.
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Wann die neuen Furbys in Deutschland erhältlich sein werden, ist noch nicht klar. Bei Amazon können sie derzeit schon vorbestellt werden.
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Mehr als 40 Millionen Exemplare verkauft
In den ersten drei Jahren nach seiner Markteinführung 1998 wurden laut Hasbro mehr als 40 Millionen Exemplare verkauft. Die ersten Furbys hatten Infrarotaugen, mit denen sie miteinander kommunizieren konnten. Das Spielzeug konnte auch Gesprächen „zuhören“ und durch einen Klaps auf den Kopf eine Reihe von Wörtern lernen.
Furby wurde im Laufe der Jahre überarbeitet und seine Infrarotaugen wurden durch zwei kleine LCD-Bildschirme ersetzt. Hasbro hat auch eine App für Smartphones und Tablets entwickelt, mit der man Furbys Sprache übersetzen kann. (ija)






























