Verstappen scherzt nach Gehirn-MRT

"Gut zu wissen, dass eins da ist!"

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31. Juli 2021 - 14:34 Uhr

Verstappen kann wieder lachen

Nach seinem Highspeed-Crash vor zwei Wochen in Silverstone wirkte Max Verstappen ziemlich mitgenommen. Kein Wunder nach einem Einschlag mit 51g – sprich Verstappen spürte dabei das 51-fache seines Körpergewichts. Inzwischen kann der Red-Bull-Pilot über den Unfall sogar lachen, beziehungsweise über Scherze im Zusammenhang mit dem Crash – auch wenn die auf seine Kosten gehen.

Pappe Jos: Scherz auf Kosten von Sohn Max

Vater Jos Verstappen scherzte, dass das Ergebnis des MRT-Scans, das kurz nach dem Unfall vom Kopf seines Sohnes gemacht wurde, ergeben habe, dass bei seinem Sohn tatsächlich ein Gehirn vorhanden sei. am Sonntagabend nach dem Unfall mit 51g Einschlagverzögerung im Krankenhaus gemacht wurde, war, dass bei seinem Sohn tatsächlich ein Gehirn vorhanden ist.

"Gut zu wissen, dass eins da ist!", meinte nun auch Max Verstappen mit einem Lachen bei einer Pressekonferenz am Rande des Ungarn-GP. Gefreut haben dürfte ihn auch, dass sein Honda-Aggregat den heftigen Einschlag beim Großbritannien-GP unbeschadet überstanden hat.

Entwarnung auch in Sachen Motor

Der Test im Training im Freitagstraining auf dem Hungaroring sei gut verlaufen, stellte der Niederländer fest. "Als ich in Silverstone ausgestiegen bin, hat das nicht so gut ausgesehen", so Verstappen. "Aber wie durch ein Wunder hat der Motor überlebt."