Schäden durch den KlimawandelGoogle Doodle zum Tag der Erde - aber was zeigen die Bilder genau?

ARCHIV - 25.09.2019, Brandenburg, Sieversdorf: Abgestorbene Fichten, die die Trockenheit der vergangenen zwei Jahre nicht überstanden haben, stehen zwischen noch gesunden Nadel- und Laubbäumen in einem Waldgebiet im Landkreis Märkisch-Oderland. (Luftaufnahme mit einer Drohne). In den deutschen Wäldern haben Trockenheit, Stürme und Käfer größere Schäden angerichtet als bisher angenommen. Nach neuen Daten müssen 245 000 Hektar statt der bisher ermittelten 180 000 Hektar aufgeforstet werden, wie das Bundesagrarministerium am Mittwoch mitteilte. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB +++ dpa-Bildfunk +++
Schäden in deutschen Wäldern größer als bisher angenommen - das zeigt jetzt sogar Google weltweit.
ppl htf pil, dpa, Patrick Pleul

Die Goodle Doodles zeigen an besonderen Tagen kleine Bilder oder Collagen zu den jeweiligen Ereignissen. Am Freitag ist der Tag der Erde („Earth Day“) und da zeigen die Zeitraffer die erschreckenden Ausmaße des Klimawandels. Wir erklären, was da zu sehen ist.

Animationen zeigen vier Orte weltweit

Am 22. April ist der Tag der Erde – Anlass für viele Organisationen, um auf den voranschreitenden Klimawandel aufmerksam zu machen. Dazu gehört auch Google, das den Platz der Doodles auf der Startseite der Suchmaschine dafür nutzt, Schäden in der Natur sichtbar zu machen.

Im Zeitraffer zeigen die kleinen Animationen, wie sich Landschaften in den vergangenen Jahren verändert haben. Die meisten Bilder stammen von Google Earth und zeigen die dramatischen Veränderungen aus der Vogelperspektive.

Diese Zeitraffer-Regionen zeigen die Doodles

Diese Landschaften zeigen die verschiedenen Doodles:

  • das Korallensterben im Great Barrier Reef in Australien

  • der schmelzende Schnee auf der Spitze des Kilimanjaros in Tansania

  • der schmelzende Schnee des Gletscher Sermersooq in Island

  • der immer weiter schwindende Wald im Harz wegen des Borkenkäfers und Dürreperioden