Liefern auf dem Land

Gladenbach: Fünf Freunde wollen mit "doiApp" die Gastronomie unterstützen

11. Mai 2021 - 17:15 Uhr

Gegensatz zu Lieferando

In Corona-Zeiten nutzen viele von uns Lieferdienste, um die Gastronomie auch weiterhin zu unterstützen. Viele nutzen dafür Apps wie "Lieferando". Diese sind aber gerade im ländlichen Raum weniger gut aufgestellt. Diese Nische haben Lukas Staus und Sebastian Pusch genutzt und gemeinsam mit Freunden die "doiApp" entwickelt. Die Idee der App ähnelt der, der großen Lieferdienste – und trotzdem gibt es Unterschiede. Denn die Provision bleibt in der Region. Wie genau das funktioniert und was der Opa von Sebastian mit der Namensfindung zu tun hat – im Video.

300.000 Euro Umsatz für die Gastronomie

Das Konzept der App geht auf. Mittlerweile sind bereit 14 Restaurants und zwei Bäckereien registriert. "Das Lieferando-Argument kam immer wieder, dass das auf dem Land nicht funktionieren wird. Aber wir haben in nicht mal einem Jahr mit der nativen App über 300.000 Euro für die Gastronomie an Umsatz erwirtschaftet, was denke ich schon ganz gut ist", so Mitgründer Sebastian Pusch im RTL-Interview.

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