Schnee und gefrierender RegenGefährlicher Glatteisstreifen in Deutschland
Neue Winterphase beginnt mit Glätte!
Im Südwesten von Deutschland ist es mild bei bis zu 10 Grad oder mehr, während der Nordosten kalt ist bei maximal 4 Grad. Dazwischen verläuft eine Luftmassengrenze, an der Schnee und Regen fallen. Insbesondere, wenn der Regen gefriert, kann es dort sehr glatt werden.
Wo droht die größte Glättegefahr?

Das Gebiet mit erhöhter Glättegefahr erstreckt sich heute ungefähr von Nordbayern bis zur Nordsee. Dort zeigen die Prognosen die gefährliche Mischung aus Schnee, Regen oder gefrierendem Regen. Aber auch in anderen Teilen des Landes kann es regnen.
Das Niederschlagsartradar von wetter.de zeigt, wo es aktuell regnet oder schneit
Es liegen bereits Meldungen über zahlreiche Unfälle vor: Im Kreis Höxter (NRW) hat es am frühen Morgen elf Unfälle gegeben. Auch bei Eschwege (Hessen) gab es wetterbedingte Unfälle.
Ausblick: Weitere Schneeschauer

Die Temperaturgegensätze verschärfen sich am Mittwoch sogar noch. Dann stehen 13 Grad im Südwesten nur 3 Grad im Nordosten gegenüber. Und dazwischen bleibt es bei winterlichen Niederschlägen mit Glätterisiko. Im Osten bleibt es sonst freundlich, im Süden fällt Schnee und sonst ist es oft wolkig.
Danach lässt die Glatteisgefahr zwar nach, aber die Schneeschauer gehen weiter. Am Donnerstag gibt es überwiegend bewölktes Schauerwetter. Im Norden fällt Schnee und auch in der Mitte fällt häufiger Schnee statt Regen. Im Süden fällt meist noch Regen. Die Temperaturen erreichen -1 bis 8 Grad.
Der Freitag wird freundlicher, mit nachlassenden Schauern, die dann aber auch im Süden zunehmend Schnee bringen. Die Höchstwerte liegen bei -2 bis 6 Grad.
Lese-Tipp: Erst Schnee und Glätte, dann eiskalte Winterluft
Wochenende: Ruhiger aber kalt
Am Wochenende erwarten uns kaum noch Schauer und es wird zunehmend sonnig. Dafür wird es kalt, im Norden und Osten teilweise mit Dauerfrost. Im Südwesten wird es milder bei 7 Grad. Nachts wird es verbreitet frostig kalt mit teils zweistelligen Minusgraden.


