Nach dem Freien Training in Baku

Verkeilt wie Austin Powers: Nun hat Yuki Tsunoda seinen Spitznamen weg

Formula One F1 - Formula One - Azerbaijan Grand Prix - Baku City Circuit, Baku, Azerbaijan - June 3, 2021 AlphaTauri's Yuki Tsunoda ahead of the Grand Prix REUTERS/Anton Vaganov
Ab sofort der Austin Powers der Formel 1: Yuki Tsunoda.
jb, REUTERS, ANTON VAGANOV

Tsunoda wie ein verzweifelter Autofahrer beim Parken

AlphaTauri-Rookie Yuki Tsunoda gefangen in der engen Notausfahrt: Es war das kuriose Highlight des 1. Freien Trainings zum Aserbaidschan-GP in Baku. Der Kommentar eines Williams-Ingenieurs machte die Szene dann endgültig zur Lachnummer für die Formel-1-Fans – und Tsunoda dürfte nun auch einen Spitznamen weghaben.

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Tsunoda zuckelt sich frei

Es war etwa zur Hälfte der ersten Session: Tsunoda musste nach einer leichten Berührung der Streckenmauer den Notausgang in Kurve 4 nehmen. Der ist hier besonders eng und ziemlich kurz. Mit einem misslungen Powerturn brachte sich der Japaner in eine noch ungünstigere Position – und fand dann auch nicht gleich den Rückwärtsgang. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sich der Japaner durch hin und her zuckeln aus der engen Gasse befreit hatte.

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"Er macht gerade einen auf Austin Powers"

Auf die Frage von Williams-Pilot George, was Tsunoda da treibe, funkte dessen Renningenieur James Urwin zurück. "Er macht gerade einen auf Austin Powers." Trockener britischer Humor – nämlich eine Anspielung auf eine Szene aus einem Austin-Powers-Film, in dem der Spion mit einem Gepäckwagen in einem schmalen Gang feststeckt.

Tsunoda, der Austin Powers der Formel 1 – diesen Spitznamen dürfte der 21-Jährige so schnell nicht mehr loswerden.