Ferrari enthüllt NamenSo heißt die neue "Rote Göttin" für Leclerc und Sainz

Bevor Ferrari am Valentinstag die Hüllen fallen lässt und seinen Formel-1-Renner für die Saison 2023 präsentiert, ist ein Geheimnis schon gelüftet – und zwar, wie die neue „Rote Göttin“ aus Maranello heißen wird.
Rückkehr zu angestammtem Format
Mit dem SF23 sollen Charles Leclerc und Carlos Sainz dieses Jahr um die Weltmeisterschaft kämpfen. Das gaben die Roten in einer Pressemitteilung bekannt. SF steht für Scuderia Ferrari, die 23 für das Jahr 2023 n. Chr. Im Vorjahr hatte der Ferrari den Namen F1-75 getragen.
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"Das Team kehrt damit zu dem Namensformat zurück, das seit dem SF15-T von 2015 in der Hybrid-Ära der Formel 1 verwendet wurde, mit Ausnahme des F1-75 vom vergangenen Jahr", ließ die Scuderia wissen. Zum vierten Mal seit Beginn der Hybridära 2014 ist die Jahreszahl Teil des Namens: auch 2015, 2016 und 2021 war das der Fall.
Schumi dominierte mit Jahreszahl
Ferrari erläutert die Namensfindung der vergangenen Jahre: „In den Jahren 2017 und 2018 wurden mit dem SF70H und SF71H die Jahre seit der Gründung des Unternehmens Ferrari gefeiert, und im Jahr 2019 spiegelte der SF90 die Jahre seit der Gründung der Scuderia wider. Das Auto für 2020 trug den Namen SF1000, da das Team in dieser Saison seinen 1.000. Grand-Prix-Auftritt feierte."
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Übrigens: Die Ferrari, mit denen Michael Schumacher zu seinen fünf WM-Titeln für die Scuderia raste, hatten alle das jeweilige Jahr im Namen: Mit dem F1-2000 begann Schumis Dominanz, mit den Boliden F2001, F2002, F2003GA und F2004 ging sie weiter. (mar)




