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FC Bayern: Das sind die Kandidaten für die Nachfolge von Robert Lewandowski

13. Mai 2022 - 11:29 Uhr

Der FC Bayern muss sich neu aufstellen. Robert Lewandowski wird den Verein, nach allem was man weiß, spätestens im kommenden Sommer verlassen. Nicht auszuschließen ist indes auch, dass er bereits am Samstag sein letztes Spiel für den Rekordmeister aus München macht. Denn der Klub könnte letztmalig Kohle für den Polen kassieren. Bis zu 40 Millionen Euro sollen noch möglich sein, als Hauptinteressent für den 33-Jährigen gilt der FC Barcelona. So oder so: Der FC Bayern braucht einen Plan B für das Sturmzentrum! Mit Erling Haaland ist die spannendste Option vom Markt. Der BVB-Star wechselt zu Manchester City. Welche Optionen gibt es noch?

Die Top-Alternativen!

Romelu Lukaku: Der Belgier wäre sicher die spannendste Variante. Er bringt alles mit, ist ein Top-Stürmer, bullig, abschlussstark und international erfahren. Mit seinem FC Chelsea hat er in der vergangenen Saison die Champions League gewonnen. Und in London ist er derzeit alles andere als glücklich. Immer wieder fremdelt er mit Trainer Thomas Tuchel. Lukaku dürfte allerdings verdammt teuer werden, angesichts der offenbar angespannten finanziellen Situation beim FC Bayern könnte das der Haken an der Sache werden.
Sadio Mané: Der Stürmer des FC Liverpool soll beim FC Bayern hoch im Kurs stehen. Ein Wechsel des Senegalesen wäre ein echter Coup für die Münchner und den angeschlagenen Sportvorstand Hasan Salihamidžić. Mané ist schnell, abschlussstark und kommt in einem Pressingsystem bestens klar. Aber der Haken dürfte der gleiche wie bei Lukaku sein: sehr teuer! Und warum sollte er wechseln wollen? Er spielt ja gerade in der wahrscheinlich besten Mannschaft der Welt…
Patrik Schick: In der Bundesliga ist der Mann Bayer Leverkusen eine echte Waffe, hinter Lewandowski und vor Haaland ist er der zweitbeste Torjäger der Bundesliga. Aber: Schick erlebte einst in Leipzig keine gute (weil nicht erfolgreiche) Zeit mit Trainer Julian Nagelsmann. Transfer: eher riskant.

Kommentar: Lewandowski wird nicht zicken

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Was wäre denn mit Ronaldo oder Terodde?

Darwin Núnez: Auch der Lissaboner soll im Fokus vom BVB und FC Bayern stehen. Der 22 Jahre alte Uruguayer glänzt in dieser Saison mit 38 Torbeteiligungen (34 Treffer, 4 Assists) in 41 Pflichtspielen. Der große Haken: Núnez besitzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 150 Millionen Euro. Benfica wäre wohl zu Verhandlungen bereit, ruft aber mindestens 50 Millionen Euro auf.
Sébastien Haller: Den Franzosen kennt man noch aus der Büffelherde von Eintracht Frankfurt und ist derzeit bei Ajax Amsterdam aktiv. Und er macht seine Sache richtig gut. Aber der 27-Jährige ist eigentlich nicht die Kategorie, in der der FC Bayern denkt und außerdem ist er bei Borussia Dortmund im Gespräch. Und das sehr intensiv!
Cristiano Ronaldo: Das wäre irre!
Simon Terodde: kleiner Scherz! (tno)