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Stürmen Frankfurt und Leverkusen direkt ins Europa-League-Achtelfinale?

Filip Kostic (r.) im Duell gegen Jonathan Tah.
Filip Kostic (r.) im Duell gegen Jonathan Tah.
© Imago Sportfotodienst

25. November 2021 - 10:17 Uhr

Das Ziel: Gruppensieg!

K.o.-Runde allein reicht nicht! Sowohl Eintracht Frankfurt als auch Bayer Leverkusen haben sich bislang souverän durch die Europa-League-Gruppenphase gespielt, belegen beide mit jeweils zehn Punkten den ersten Platz in ihrer Gruppe. Am fünften Spieltag brauchen die Bundesligisten nur einen Zähler, um das Ticket für die Zwischenrunde zu lösen – ABER: aufgrund des neuen Modus pochen beide auf den Gruppensieg.

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Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt könnten recht entspannt an die Sache herangehen. Frankfurt trifft am Donnerstagabend in der Europa League auf Antwerpen (21 Uhr), Leverkusen auf Celtic Glasgow (18.45 Uhr) und brauchen vor heimischer Kulisse nur ein Unentschieden, um schon sicher in die K.o.-Runde einzuziehen.

Die Spiele können Sie entweder im Free-TV auf RTL, im Stream auf RTL.de oder bei RTL+ live und exklusiv sehen, einstimmen können Sie sich in unserer Show "Matchday" ab 17.30 Uhr live ebenfalls im Stream und bei RTL+.

Weniger Spiele dank Gruppensieg

Dort wird auch erklärt, warum die deutschen Vertreter heute alles auf Sieg setzen sollten. Denn seit dieser Saison ist die Europa League ein wenig anders aufgebaut, auch um die Top-Teams bis zum Schluss auf Spannung zu halten. Denn die Gruppensieger überspringen eine Hürde und dürfen zuschauen, wie sich die anderen K.o.-Qualifikanten durch die Zwischenrunde quälen. Wer Erster wird, muss erst im Achtelfinale wieder ran. Der Auftrag für Leverkusen und Frankfurt ist also klar: Alles geben, siegen, Gruppensieg feiern!

Beide Bundesligisten haben sich eine derart gute Ausgangslage geschaffen, dass ein Erfolg am Donnerstag eben diesen Gruppensieg bedeuten würde. Bayer hat drei Punkte Vorsprung auf Betis Sevilla, wäre aber bei einem Sieg von den Spaniern nicht mehr einzuholen, weil der direkte Vergleich bereits gewonnen ist. Und Frankfurt liegt vier Zähler vor Olympiakos Piräus und fünf vor Fenerbahce Istanbul – wird der Vorsprung also gehalten, ist am letzten Spieltag für die Konkurrenz nichts mehr drin.

Eintracht-Trainer Oliver Glasner brauchte nicht viele Worte, um klarzumachen, was er von seinen Spielern am Donnerstag fordert: "Wir wollen den Sack zumachen!" Und mit ihm will das eine nochmal große Europa-Kulisse von bis zu 40.000 Zuschauern. (sho)