Da hilft auch kein Adelstitel!

Prinz Ralph Laurenz von Arabien überzeugt die Jury nicht

11. Januar 2019 - 14:23 Uhr

Er beeindruckt durch seinen Titel und sein Outfit

Was für eine Erscheinung! Prinz Ralph Laurenz von Arabien tritt im silbernen Pailletten-Jackett, goldener Kette und glänzenden Schuhen vor die Jury. Hier wird sofort klar: durch die Adern des Dortmunders fließt blaues Blut. Doch das hilft dem 22-Jährigen bei der Jury-Beurteilung leider auch nicht weiter.

"Wenn man keinen Künstlernamen hat, wird das nix"

Egal wo Prinz Ralph Laurenz von Arabien auftaucht, der 22-Jährige sorgt mit seinem außergewöhnlichen Namen und seinem extravaganten Outfit für Aufsehen. So auch bei "Deutschland sucht den Superstar". Doch woher kommt eigentlich sein Titel? "Der Künstlername rührt daher, dass ich ursprünglich adeligen Geschlechts bin", erklärt der selbsternannte Sänger. Was aber noch viel wichtiger ist: "Man kann noch so gute Musik machen. Wenn man keinen Künstlernamen hat, wird das nix."

Xavier Naidoo droht auszuflippen

Selbstbewusst tritt Prinz Ralph Laurenz von Arabien daher vor die Jury. Und auch der fallen sofort die schrillen Klamotten des 22-Jährigen auf. "Das war mein Plan: Durch schlechtes Aussehen auffallen", erklärt der Prinz. Das wäre schon mal gelungen. Und wie sieht es mit dem Gesang aus? Der Dortmunder imitiert Sam Cooke und singt das Lied "A Change Is Gonna Come". "Wenn du das jetzt schön singst, flippe ich aus", so Xavier Naidoo.

Doch dann die Überraschung. Der DSDS-Kandidat trifft tatsächlich viele Töne – das muss selbst Poptitan Dieter Bohlen anerkennen. Trotzdem urteilt er: "Schlecht war es nicht. Aber schlechter geht es auch nicht."

Doch der Prinz hat schon einen Masterplan für nächstes Jahr: "Ich werde mir einen neuen Namen suchen und aus dem Untergrund heraus neu auferstehen." Wir sind gespannt.

Die gesamte zweite Folge von "Deutschland sucht den Superstar" 2019 gibt's in voller Länge auch bei TV NOW.