Dschungelcamp 2017: Bei Jens Büchner bestand Verdacht auf Lungenkrebs

27. Januar 2017 - 16:02 Uhr

Dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen

Kult-Auswanderer Jens Büchner berichtet an Tag 12 im Dschungelcamp, dass bei ihm vor einiger Zeit Verdacht auf Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Doch Mallorca-Jens ist dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen.

Mallorca-Jens: "In den Monaten habe ich 7.000 Euro versoffen"

Kult-Auswanderer Jens Bücher berichtet am Lagerfeuer über eine tragische Geschichte in seinem Leben.
Kult-Auswanderer Jens Bücher berichtet am Lagerfeuer über eine tragische Geschichte in seinem Leben.

Am Lagerfeuer berichtet Jens Bücher eine weitere tragische Geschichte aus seinem Leben. "Mir haben drei Ärzte gesagt, ich hätte Lungenkrebs, da habe ich mich total aufgegeben. In drei Monaten habe ich 7.000 Euro versoffen."

Thomas Häßler kann gar nicht glauben, was ihm Jens Büchner da berichtet. Gleich drei Ärzte sollen eine Fehldiagnose gestellt haben? Unvorstellbar für den Fußball-Weltmeister. Doch Jens beteuert, die Geschichte sei so wahr, so wahr er im Camp sitze.

"Den Verdacht haben die mir ausgesprochen, ich glaube am 9. November 2013", erinner sicht Jens, als wäre es gestern gewesen. Es ging es für ihn dann nach Palma zur Nuklearmedizin. Nach anderthalb Monaten in dem Glauben, vielleicht nicht mehr lange leben zu können, bekam Jens am 27. Januar 2014 die frohe Botschaft von der Chefärztin: "Herr Büchner, sie haben alles, aber keinen Lungenkrebs."

Thomas Häßler ist sprachlos. Für Jens war es allerdings ein Weckruf. Heute sei er so dankbar wie noch nie zuvor, dass er seine Familie habe und Vater von fünf leiblichen Kindern sei: "Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich die alle hab."