4.000 Nervenenden durchziehen die Eichel

Die Eichel: Das größte Lustorgan des Mannes

19. Januar 2020 - 17:29 Uhr

Warum die Eichel ein empfindlicher Körperteil ist

Sie ist neben dem Frenulum (das Bändchen zwischen Eichel, Penisschaft und Vorhaut) eine der sensibelsten Zonen des männlichen Körpers und verdient unsere ganz besondere Aufmerksamkeit: die Eichel. Wenn Sie sie beim Sex verwöhnen wollen, müssen Sie daher vorsichtig sein. Warum das so ist, verraten wir Ihnen hier. Und im Video erfahren Sie, auf welche Art und Weise Sie die Eichel stimulieren können.

Nervenkitzel durch Berührungen und Liebkosungen

Bei Frauen ist die Klitoris die empfindlichste Partie des Intimbereiches. Ganze 8.000 Nerven durchziehen sie und können dafür sorgen, dass wir Orgasmen wie von einem anderen Stern erleben. Und auch bei Männern durchziehen die Eichel immerhin 4.000 Nervenenden, was sie besonders empfindlich für Berührungen und Liebkosungen macht. Sie ist quasi die männliche Spitze der Lust.

Die Anatomie der Eichel

Die Eichel ist bei unbeschnittenen Männern im nicht erigierten Zustand unter der Vorhaut versteckt. Ist der Mann beschnitten, schließt sie sich ungeschützt an den Penisschaft an. Zum Schutz der sensiblen, dünnen Haut bildet sich bei beschnittenen Männern mit der Zeit eine dünne Hornhautschicht.

Durch das Frenulum wird die Eichel mit dem Penisschaft und gegebenenfalls der Vorhaut verbunden. Dies ist ein kleines Hautbändchen an der Unterseite der Eichel, das ebenfalls hochempfindlich ist.

Dieses Vorspiel bringt die Eichel zum Glühen

Manche Vorspielvarianten eignen sich besonders gut, um die Eichel des Partners zu verwöhnen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie prickelnden Sekt mit ins Liebesspiel einbeziehen oder Ihre Zunge zu neuen akrobatischen Leistungen einsetzen?

Der Sekt-Blowjob

Beim Sekt-Blowjob müssen Sie eigentlich gar nicht so viel beachten, denn die eigentliche, stimulierende Arbeit an der Eichel übernehmen die kleinen Blubber-Perlen für Sie! Achten Sie darauf, dass der Sekt schön kühl ist, wenn Sie ihn in den Mund nehmen – das verstärkt den erregenden Effekt. Wenn Sie nun Ihren Mund über den Penis Ihres Partners stülpen, wird das sanfte Prickeln ihn um den Verstand bringen.

Achten Sie darauf, dass Sie hierbei nicht zu viel Sekt in den Mund nehmen, sonst verschlucken Sie sich und das ist alles andere als sexy. Wenn Sie nur eine kleine Menge in den Mund nehmen, können Sie seine Eichel zudem besser "hineindippen" und ihn so noch gezielter stimulieren.

Der Korkenzieher-Blowjob

Bei dieser Variante benötigen Sie nur Ihre Zunge und ein bisschen Koordinationsfähigkeit. Nehmen Sie dabei seinen Penis in den Mund und umkreisen Sie von unten nach oben langsam mit der Zunge den Penisschaft bis Sie an Frenulum und Eichel gelangen. Hier intensivieren Sie den Druck.

Oben angekommen, können Sie Ihren Mund auch mal vom Penis lösen und die nun feuchte Eichel sanft anpusten. Dank der vielen Nervenenden empfindet er diese Stimulation als besonders erregend. Wenn Sie nun auch noch sanft mit der Zunge das Frenulum liebkosen, wird er kaum noch an sich halten können.

Sextoys für den Mann

Alternativ zum heißen Blowjob-Abenteuer können Sie auch speziell für die Eichel entwickelte Sextoys verwenden. Den Eichelstimulator zum Beispiel* halten Sie vorsichtig an die empfindliche Lustzone oder stülpen ihn – je nach Modell – über die Eichel. Durch die sanften Massagevibrationen empfindet Ihr Partner hierbei besonders viel Lust.

Das sollten Sie bei der Stimulation der Eichel lieber lassen

Egal, wie Sie die Eichel Ihres Liebsten verwöhnen, seien Sie in jedem Fall vorsichtig und nicht zu grob in Ihren Bewegungen. Eine zu starke Stimulation kann ihm mehr Schmerzen als Lust bereiten.

Absolut tabu in diesem Bereich ist der Einsatz Ihrer Zähne. Auch wenn er es genießt, wenn Sie an seinem Ohr knabbern – in der Nähe seines Penis haben Ihre Zähne nichts verloren!

Und nachdem Ihr Liebster entweder direkt beim Vorspiel oder später beim Hauptakt zum Orgasmus gekommen ist, gilt hier für Eichel und Penis: Finger weg! Denn weitere Stimulation kann für ihn sehr unangenehm werden. Manchmal reichen dafür sogar schon kleine Berührungen.

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