Die Bachelorette 2014: Tommy tröstet Anna nach seinem Aus

Tommy bekommt keine Rose von der Bachelorette

Nach drei wunderschönen Dreamdate mit Tommy, Tim und Marvin naht für Bachelorette Anna die schwierige Entscheidung. In der siebten Nacht der Rosen muss sie sich von einem der Bachelorette-Kandidaten verabschieden, denn nur zwei Verehrer dürfen ihre Eltern kennenlernen. Anna entscheidet sich gegen Tommy und scheint gerührter als der Hamburger.

Vor der Nacht der Rosen befindet sich Anna in einem Wechselbad der Gefühle. Sie hatte drei perfekte Dates mit drei unterschiedlichen Männern. Doch am Ende ist ihr die Entscheidung leichter gefallen als gedacht. "Bei zwei Männern habe ich mehr Gefühle und bei einem ist es auf Dauer nicht das, was mich glücklich macht", erklärt sie vor der Bekanntgabe der Entscheidung. Die Single-Männer hingegen müssen noch zittern. "Ich bin verliebt und dieses Gefühl beflügelt einen", gibt Marvin vor der Rosennacht zu. Auch Tim empfindet viel für Anna: "Ich bin echt verknallt." Tommy äußert sich in seiner kühlen nordischen Art zurückhaltender. "Anna ist eine Klassefrau. Das sind natürlich alles Sachen, wo man nicht unbedingt abgeneigt ist."

Doch dann muss Bachelorette Anna schweren Herzens ihre Entscheidung verkünden. "Die erste Rose möchte ich dem Mann geben, der eine irrsinnige Wandlung durchgemacht hat vom schüchternen Jungen zu einem Mann, der mir mit Volldampf zeigt, dass er mich möchte - an Marvin." Dieser nimmt die Rose auch gerne und überschwänglich an. Die zweite und letzte Rose geht an Tim, der die Rebellin in Anna hervorruft.

Anna sucht das Gespräch mit Tommy

Anna bringt es nicht übers Herz, Bachelorette-Kandidat Tommy so einfach nach Hause zu schicken, und will ihm ihren Entschluss erklären: "Mir ist einfach wichtig, dass du weißt, dass ich nicht mit deinen Gefühlen spielen wollte." Doch der Hamburger nimmt es gelassen. "Ach Annalein, ist doch alles gut", tröstet er sogar noch die Bachelorette, der bei so viel Güte die Tränen kommen. "Er macht hier keine große Szene und mir kein schlechtes Gewissen, ganz im Gegenteil. Er fängt mich selbst dann auf, wenn ich ihm wehgetan habe", schluchzt die Bachelorette 2014.

Dennoch denkt sie, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. "Ich habe mich irgendwie immer gefühlt wie: Wir gehen einen Schritt vor und einen zurück und von mir ist der ganze Antrieb gekommen. Ich glaube, dass Tommy in einer Phase ist, wo das mit meinem momentanen Stand nicht übereinstimmt", erklärt sie ihre Entscheidung.