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Cristiano Ronaldo fährt mit dem Bugatti „La Voiture Noire“ das teuerste Auto der Welt

Superstar gönnt sich neues Bugatti-Geschoss

Cristiano Ronaldo kauft das teuerste Auto der Welt

Neues Batmobil für Ronaldo

Superstar Cristiano Ronaldo hat eine Vorliebe für seltene Edelkarossen. In seinem Fuhrpark sollen bereits über 20 Autos stehen – eins teurer als das andere. Nach Mercedes, Lamborghini und Co. hat sich der 34-Jährige jetzt ein ganz besonderes Prachtexemplar geleistet. Kostenpunkt: stolze 11 Millionen Euro.

Bugatti „La Voiture Noire“

Bugatti „La Voiture Noire“
Der Bugatti „La Voiture Noire“ ist das teuerste Auto der Welt. Kostenpunkt: 11 Millionen Euro
Imago Sportfotodienst

1.500 PS, 420 km/h Spitzengeschwindigkeit, 16-Zylinder-Mittelmotor und sechs Auspuffrohre: Das ist der neue Bugatti aus der Reihe "La Voiture Noire“ (deutsch: das schwarze Auto). Ein Bolide, der nur ein einziges Mal hergestellt worden ist. Handgefertigt. Laut spanischen Medienberichten hat sich Juve-Star Ronaldo den Monster-Bugatti unter den Nagel gerissen und damit Ex-VW-Patriarch Ferdinand Piëch ausgestochen. Ein teures Unterfangen: Für seinen neuen Weggefährten muss Ronaldo doch glatt viereinhalb Monatsgehälter à 2,5 Millionen Euro auf den Tisch legen.

Ästhetik pur

Bugatti
Der kleine und der große Bruder: Das 1.500-PS-Geschoss soll an den kleinen Flitzer SC Atlantic aus den 30er Jahren erinnern.
Imago Sportfotodienst

Das tiefschwarz glänzende Einzelstück wurde zur Feier des 110-jährigen Bestehens der VW-Tochtergesellschaft Bugatti in Genf vorgestellt und soll an den Klassiker aus den 1930er Jahren, den Typ 57 SC Atlantic, erinnern. Bugatti-Designer Etienne Salomé voller Stolz: "Jedes Bauteil wurde mit der Hand erschaffen, die Karosserie in Sichtcarbon glänzend tiefschwarz, unterbrochen nur durch eine ultrafeine Kohlefaserstruktur."

Doch einen Haken hat die Sache: Es bedarf noch etwas Geduld, bis Ronaldo mit seinem Edel-Flitzer durch die Turiner Innenstadt cruisen kann. Denn bislang handelt es sich lediglich um einen Prototypen, der erst 2021 fahrtüchtig sein soll.