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Birgit Lauda: Habe meinen Mann nicht angesteckt

F1-Legende muss im Krankenhaus bleiben

Birgit Lauda: Habe meinen Mann nicht angesteckt

Niki Lauda mit seiner Freundin Birgit Wetzinger anlässlich der Kitz Race Party im WWP-KitzRaceClub am Samstag, 19. Januar 2008, in Kitzbuehel. APA-FOTO: GEORG HOCHMUTH +++(c) dpa - Report+++
Birgit Lauda an der Seite ihres Mannes
picture-alliance/ dpa, apa Georg Hochmuth

Laudas schnelle Rückkehr nach Hause nicht möglich

Die Sorge um den grippekranken Niki Lauda hält an. Der 69-Jährige wird das Allgemeine Krankenhaus in Wien (AKH) nicht wie geplant am Wochenende verlassen können. Das berichtet oe24.at. Laudas Frau Birgit widersprach darüber hinaus Gerüchten, dass sie Lauda angesteckt habe.

Schwere Grippe statt Lungenentzündung

Obwohl es am Dienstag eine kleine Entwarnung gab, dass Lauda keine Lungenentzündung habe, sondern ‘nur‘ unter einer schweren Grippe leide, muss die Formel-1-Legende länger im Hospital bleiben als geplant. Eine Entlassung am Wochenende ist noch nicht möglich. Lauda sei “sehr mitgenommen“ hatte sein behandelnder Arzt Walter Klepetko dem österreichischen Kurier mitgeteilt. Wegen der im August transplantierten Lunge sei die Situation "nicht so einfach wie bei einem gesunden Menschen. Die Situation ist komplex."

Laudas Frau widerspricht Spekulationen

Birgit Lauda widersprach derweil Gerüchten, dass sich ihr Mann die Krankheit bei ihr eingefangen habe. Sie sei gegen Influenca geimpft und habe ihren Ehepartner nicht angesteckt, zitiert oe24.at die 40-Jährige. Mit dem Grippe-Virus müsse sich Lauda außerhalb der Familie infiziert haben. Am 22. Februar feiert der Aufsichtsratsboss des F1-Mercedes-Rennstalls seinen 70. Geburtstag.