In der Klinik für tot erklärtEr hat es nicht geschafft: 18-Jähriger tot nach Badeunfall

 Rettungskraefte simmulieren die Rettung eines Ertrinkenden/ Badeunfall am Fuehlinger See in Koeln Rettungswagen der Wasserrettung der Feuerwehr am Badesee bei der Demonstration Rettung eines Ertrinkenden im See gemeinsam mit der Feuerwehr und der DLRG Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft am Fuehlinger See in Koeln Symbolbild Deutschland *** Rescue forces simulate the rescue of a drowning man swimming accident at the Fuehlinger lake in Cologne Rescue car of the water rescue of the fire brigade at the bathing lake during the demonstration rescue of a drowning man in the lake together with the fire brigade and the DLRG German Life Saving Association at the Fuehlinger lake in Cologne symbol picture Germany
Rettungskraefte simmulieren die Rettung eines Ertrinkenden/ Badeunfall am Fuehlinger See in Köln. Das Foto zeigt nicht die Rettungsarbeiten am Otto-Maigler-See in Hürth.
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Alle haben vergeblich gehofft. Der 18-Jährige, der Samstag im Otto-Maigler See bei Hürth in Köln untergeht, ist tot. Feuerwehrleute hatten den Teenager noch aus fünf bis sechs Metern Tiefe gefischt und reanimiert. Doch in der Uniklinik Köln war dann klar: Der junge Mann ist tot.
Er war Samstag mit seiner Freundin an dem beliebten See. Sie wird noch vor Ort von Notfallseelsorgern betreut. Nach RTL-Informationen kommt auch sie im Anschluss in die Uniklinik.
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Nach Badeunfall im Otto-Maigler-See: Freundin des Opfers von Notfallseelsorgern betreut

Trotz intensivmedizinischer Betreuung erlag der Mann in der Uniklinik Köln seinen „erheblichen Verletzungen“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Köln mit. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einem Badeunfall aus. (dpa/ rsa)