„Hells Angels“Razzia: Polizei und Stadt im Visier

Bei den Ermittlungen gegen die „Hells Angels“ geraten in NRW auch ein Polizist und zwei städtische Mitarbeiter ins Visier. Sie sollen dienstlich erlangte Informationen an Dritte weitergegeben haben. Gegen einen weiteren Duisburger Stadt-Mitarbeiter wird wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt.

Hintergrund ist die Razzia gegen ein mutmaßliches Geldwäsche-Netzwerk. Mehr als 1.000 Einsatzkräfte durchsuchten über 100 Objekte, 14 Haftbefehle wurden vollstreckt.