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Babymilch Test 2021 • Die 7 besten Babymilchen im Vergleich

Wir möchten, dass unsere Kinder stark und gesund aufwachsen. Es macht deshalb nur Sinn, dass man seinem Baby nicht die erstbeste Babymilch geben möchte. Die Milch wirkt sich auf die Ausbildung wichtiger Sinne, wie zum Beispiel des Sehsinns, stark aus. Wir haben hierfür einige Produkte miteinander verglichen, um Ihnen bei der Wahl der zu Ihnen und Ihrem Baby passenden Babymilch weiterzuhelfen.

Babymilch Bestenliste 2021

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist Babymilch, und wie wird sie hergestellt?

Babymilch ist eine Alternative zu Muttermilch, die man in Pulverform oder fertig zubereitet in Flaschen kaufen kann. Besonders eignet sich Babymilch für Eltern, bei denen selbst stillen ungewünscht oder nicht möglich ist.

Das Milchpulver für die Babymilch wird hier bei einem aufwändigen Trocknungsprozess aus Kuhmilch hergestellt, da diese Calcium und Eiweiß enthält und für Babys besonders verträglich ist. Es wird besonders darauf geachtet, dass bei diesem Prozess die enthaltenen Nahrungsstoffe nicht verloren gehen. Sobald das Milchpulver mit der richtigen Menge an Wasser vermischt wird, ist es für das Baby genießbar.

Welche Arten von Babymilch gibt es?

Babymilch kommt in vielen verschiedenen Formen, die anfangs etwas überfordernd wirken können. Vor allem unterscheidet sich die Babymilch für verschiedene Altersgruppen.

  • Pre Babymilch
  • Babymilch 1
  • Babymilch 2
  • Babymilch 3
  • HA Babymilch

Somit gibt es zum Beispiel die Babymilch Pre, die von Geburt an geeignet ist. Die Altersempfehlung ist immer auf dem Produkt abgebildet. Dies sollte beachtet werden, damit Ihr Kind alle nötigen Nährstoffe für sein Alter bekommt. Auch spezielle hypoallergene Babymilch, oder HA-Milch, wird für Babys mit erhöhtem Allergierisiko hergestellt. Bei Verdauungsproblemen gibt es ebenso geeignete Produkte, die genau auf die Probleme Ihres Kindes angepasst sind.

Pulver

Babymilch in Form von Pulver muss zuerst mit Wasser zubereitet werden. Hierbei wird das Milchpulver, das durch den speziellen Trocknungsprozess reich an Nährstoffen ist, mit Wasser vermengt und erhitzt.

Es gibt verschiedene Arten von Babymilch. Achten Sie darauf, dass Sie die für Sie und für Ihr Kind richtige Babymilch kaufen.

Achten Sie stets auf die Anweisungen auf der Verpackung. Es kann sein, dass nicht jedes Produkt die gleiche Menge an Wasser benötigt. Halten Sie sich immer an die Anweisungen des jeweiligen Herstellers.

Trinkfertig in der Flasche

Auch gibt es Babymilch bereits trinkfertig in einer Flasche. Diese Variante ist komfortabler für die Eltern, da sie nur erwärmt werden muss. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass diese Flaschen stets kühl gelagert werden müssen. Sollten Sie also nicht genug Platz im Kühlschrank haben, wäre die Milch in Pulverform platzsparender.

Pre, 1, 2 und 3 Babymilch

Beim Kauf von Babymilch stößt man oft auf die Bezeichnungen “Pre”, oder die Nummern 1, 2 oder 3. Hiermit wird markiert, ab wie vielen Monaten oder Jahren die Milch für Ihr Baby geeignet ist. Es ist hierbei besonders wichtig, sich an die angegebene Altersvorgabe zu halten. Geben Sie Ihrem Baby somit zu früh die Babymilch 1, so kann das Eiweiß die Nieren Ihres Kindes überlasten.

Mit “Pre” ist hiermit die Anfangsmilch gemeint, die ab Geburt für Ihr Baby geeignet ist. Bei der Babymilch 1, 2 und 3 ist jeweils die Babymilch für ab sechs Monaten, zehn Monaten und ab einem Jahr gemeint. Diese können Sie dann auch zum Zufüttern verwenden.

Hypoallergen

Diese Variante ist besonders von Babys mit Allergien oder Verdacht auf Allergien verträglich. Bei dieser Babymilch wird das Eiweiß hydrolisiert, um dieses für das Kind verträglicher zu machen. Es wird somit nicht allergisch auf diese Milch reagieren, wenn es dafür normale Babymilch nicht vertragen hat.

Es gibt die HA-Milch als HA1 Anfangsmilch und HA2 als Folgemilch. Auch schmeckt die HA-Milch etwas anders. Sie ist weniger süß als normale Babymilch.

Beachten Sie jedoch, dass Sie Ihrem Kind hypoallergene Babymilch nicht vorbeugend geben müssen. Diese Babymilch ist nur bei einer bestehenden Allergie oder einem erhöhten Allergierisiko notwendig.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Babymilchen

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Kaufkriterien im Babymilch Test 2021

Um eine geeignete Babymilch für Ihr Baby zu finden, haben wir Ihnen einige der wichtigsten Kaufkriterien für Babymilch zusammengefasst. An diesen Merkmalen können Sie sich bei dem Kauf von Babymilch orientieren.

Qualität

Da Ihr Kind gerade dabei ist wichtige Sinne zu entwickeln, braucht es qualitativ hochwertige Nahrung um genug Energie und Nährstoffe aufzunehmen. Stillen bleibt am besten für Ihr Kind. Sollte dies jedoch ungewollt oder nicht möglich sein, so müssen Sie bei der Wahl der Babymilch besonders Acht auf die Qualität geben.

Die Qualität ist somit das wichtigste, wenn es um die Nahrung für Ihr Baby geht. Sie wollen keine Produkte kaufen, die nicht hochwertig genug für Ihr Baby sind. Achten Sie hierbei besonders auf Qualitätssiegel und auf die Ergebnisse langer Forschung.

Nährstoffe

Beim Kauf von Babymilch sollten Sie auf die enthaltenen Nährstoffe achten. Diese sind besonders wichtig, weil Ihr Kind diese gerade besonders braucht. Sollte es zu wenige Nährstoffe bekommen, kann es gesundheitliche Probleme aufweisen.

Für die Kleinen ist qualitativ hochwertige Nahrung im jungen Alter besonders wichtig, da sie gerade wichtige Sinne ausbilden. Wenn Sie nicht stillen, ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass die Babymilch für Ihr Kind von hoher Qualität ist.

Hierbei lohnt es sich zu überprüfen, ob die Milch nur die gesetzlich vorgeschriebenen Nährstoffe enthält oder ob diese auch weitere hinzufügt. Gesetzlich vorgeschrieben ist bei Anfangsmilch DHA, eine Fettsäure aus der Omega-3 Familie. Bei Folgemilch ist auch Vitamin C, D und Eisen laut Gesetz verpflichtend für die Zusammensetzung. Qualitativ hochwertigere Babymilch fügt oft Nährstoffe hinzu, die nicht verpflichtend für den Hersteller sind.

Enthaltene Allergene

Allergene sind ein wichtiges Kaufkriterium bei Babymilch. Viele Babys leiden an Allergien, weswegen sie manche Inhaltsstoffe die sehr gängig in Babymilch sind nicht vertragen. Hier ist es wichtig, hypoallergene Varianten zu finden, auf welche Ihr Baby nicht allergisch reagiert. Es gibt viele Produkte, die speziell hypoallergen hergestellt sind um bei empfindlichen Babys keine Reaktionen auszulösen. Sie erkennen eine Allergie an folgenen Symptomen:

  • Ausschlag
  • Rötungen auf der Haut
  • Mehrmaliges Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Verstopfe oder laufende Nase

Bei diesen Symptomen liegt bei Ihrem Baby höchstwahrscheinlich eine Unverträglichkeit zu der Babymilch vor. Gängige Allergene sind hierbei Soja, Fischöl und Kuhmilch. Liegt jedoch eine Unverträglichkeit zu Kuhmilch vor, so sollten Sie keine HA-Milch füttern und sollten stattdessen mit Ihrem Kind einen Arzt besuchen. Hier ist eine spezielle Milch notwendig.

Alternativen zu Babymilch

Wir empfehlen Ihnen nicht, Alternativen zu Babymilch zu probieren oder diese gar selbst herzustellen. Babymilch enthält laut gesetzlichen Vorgaben alle wichtigen Inhaltsstoffe, die Ihrem Baby bei der Entwicklung wichtiger Sinne helfen. Besonders gesund bleibt das Stillen Ihres Babys.

Deswegen sollte Sie nur selbst stillen oder empfohlene, qualitativ hohe Babymilch für ihr Baby verwenden, da es sonst zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen kommen kann. Dies kann dann zu gesundheitlichen Problemen führen, die Ihr Kind beeinträchtigen können.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Was ist besser - selbst stillen oder Babymilch?

Es empfiehlt sich, Ihr Baby selbst zu stillen wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Muttermilch bleibt die beste Option für Ihr Baby, da es alle wichtigen Inhaltsstoffe von Natur aus enthält. Laut EU Verordnung darf Säuglingsnahrung und Folgenahrung auch nicht als bessere Alternative zum Stillen dargestellt werden. Sollten Sie nicht dazu in der Lage sein selbst zu stillen, so lohnt sich ein Blick auf unseren Babymilch Vergleich. Achten Sie besonders auf qualitativ hochwertige Babymilch, wenn Sie nicht selbst stillen.

Welche ist die beste Babymilch?

Dies hängt von mehreren Kriterien für den Test und Vergleich ab. Es ist wichtig, dass die Milch qualitativ hochwertig ist und alle nötigen Inhaltsstoffe für Ihr Baby enthält. Elternteile deren Babys an Allergien leiden werden auch eher zu Babymilch greifen die hypoallergen ist. Diese Kriterien sind jedoch auch davon abhängig, auf was Sie als Elternteil besonders Wert legen. Ist Ihnen der Komfort wichtig, so kann Babymilch in einer trinkfertigen Flasche für Sie am besten geeignet sein.

Worauf wird bei Test und Vergleich besonderer Wert gelegt?

Besonderer Wert wird auf die Qualität und auf die Verarbeitung der Babymilch gelegt. Auch wird darauf geachtet, ob die Inhaltsstoffe nur den gesetzlichen Richtlinien entsprechen oder weitere hinzufügen. So zum Beispiel gehören ungesättigte Fettsäuren zu gesetzlich verschriebenen Inhaltsstoffen, die in Babymilch nicht fehlen dürfen.

Was ist in Babymilch enthalten?

Die Babymilch wird bei einem speziellen Trocknungsprozess aus Kuhmilch gewonnen. Bei Anfangsmilch ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass diese nur Lactose enthält. Auch ist es Gesetz, dass Anfangsmilch DHA, eine Fettsäure aus der Omega-3 Familie, enthalten muss. Bei Folgemilch sind auch Vitamin C, D und Eisen gesetzlich vorgeschrieben und dürfen nicht in der Zusammensetzung der Babymilch fehlen.

Wie erwärme ich Babymilch richtig?

Am besten eignen sich Wasserbäder, um Fläschchen mit Babymilch zu erwärmen. Hier verbreitet sich die Hitze gleichmäßig. Schütteln Sie die Flasche gut und prüfen Sie vor dem Füttern stehts die Temperatur. Mikrowellen verbreiten ihre Wärme nicht gleichmäßig auf das Fläschchen. Deswegen sind diese nicht geeignet zum Erwärmen der Babymilch. Hier besteht Verbrennungsgefahr für Ihr Baby - achten Sie immer darauf, dass die Milch nicht zu heiß ist. Es gibt auch spezielle Flaschenwärmer, die das Fläschchen auf die eingestellte Temperatur erhitzen. Hier sollten Sie jedoch auf genügend Hygiene achten, da sich hier Bakterien bilden können.

Wie lange darf ich zubereitete Babymilch aufbewahren?

Sie sollten bereits zubereitete Babymilch nicht weiter aufbewahren, da diese immer frisch zubereitet werden sollte. Die Babymilch ist besonders anfällig für Keime. Deswegen sollte die restliche Babymilch weder im Kühlschrank noch bei Raumtemperatur weiter gelagert werden. Achten Sie auch darauf, das Fläschchen immer wieder gründlich zu säubern.

Wie viel Babymilch darf ich meinem Baby füttern?

Als allgemeine Richtlinie gilt, dass Ihr Baby so viel Babymilch und Muttermilch trinken kann, wie es am Stück braucht. Ab der 2. Lebenswoche gilt, dass die Tagesgrenze für Babymilch etwa 1/6 des Körpergewichts ist.

Was tun, wenn mein Baby die Babymilch nicht verträgt?

Oft liegt eine Unverträglichkeit an bestehenden Allergien bei Ihrem Baby. Es gibt hypoallergene Alternativen, die Ihr Baby besser vertragen kann. Auch lohnt es sich, verschiedene Produkte zu probieren, wenn eine Unverträglichkeit besteht. Sollte es nur an allgemeinen Verdauungsproblemen liegen, gibt es auch hierfür speziell hergestellte Produkte für Ihr Baby. Diese sind besonders gut für die Verdauung und helfen dabei, diese Probleme zu beseitigen.

Wann gewöhne ich die Babymilch meinem Baby ab?

Ab etwa dem 4. Monat kann man anfangen, einen Teil der Kost Ihres Babys auf weiche Babynahrung wie zum Beispiel Brei umzustellen. Kinder fangen mit etwa sechs Monaten an, Zähne zu entwickeln. Dann macht es besonders Sinn, sie auch langsam auf festere Nahrung umzustellen. Bis zum spätestens dritten Lebensjahr sollten Kinder dann keine Babymilch mehr zu sich nehmen und komplett auf festere, für Kleinkinder geeignete Nahrung umgestiegen sein. Es ist also wichtig, dass Ihr Kind nicht allzu lange nur Babymilch zu sich nimmt.

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