So soll ihr Traummann seinTrotz Liebes-Pech: Sylvie Meis glaubt weiter an die große Liebe

Sylvie Meis, Moderatorin, steht während der Bertelsmann-Party 2026 auf dem Roten Teppich in der Bertelsmann Hauptstadtrepräsentanz.
Da wird sich doch wohl ein Mann finden lassen: Sylvie Meis.
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Seit rund einem Jahr ist Sylvie Meis Single. Die Hoffnung auf „Mister Right“ habe sie aber immer noch nicht aufgegeben, erklärt die 48-Jährige nun. Bei ihren Ansprüchen gibt sich die Moderatorin bescheiden, Hauptsache, es funkt so richtig.

Nach diversen gescheiterten Beziehungen hat Sylvie Meis offenbar klare Vorstellungen davon, wie ihr nächstes Liebesabenteuer aussehen soll. Nach rund einem Jahr ohne festen Partner sei sie zwar nicht aktiv auf der Suche, sagt die 48-Jährige in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Den Glauben an die große Liebe habe sie aber keineswegs aufgegeben.

„Ich bin Single-Single, also so richtig“, erklärt die Moderatorin. 2026 sei für sie bislang vor allem ein „Business-Jahr, kein Liebes-Jahr“. Seit ihrem 20. Lebensjahr sei es das erste Mal, dass sie so lange allein durchs Leben gehe. Ihre letzte Beziehung mit dem Berliner Unternehmer Patrick Gruhn war im Herbst 2025 zerbrochen. Die Trennung wurde Anfang 2026 bekannt.

Mit ihrem derzeitigen Beziehungsstatus könne sie gut umgehen, versichert Meis. Sie genieße inzwischen auch Abende allein zu Hause und sei weder auf Dating-Apps unterwegs noch aktiv auf Partnersuche. Ganz abgeschrieben habe sie das Thema allerdings nicht. „Aber ich will die Liebe! Die echte Liebe“, beteuert sie. Sie wünsche sich „nichts Schnelles, sondern eine Verbindung, die hält“.

Gerne auch jünger

Dabei spielten klassische Kriterien für sie kaum eine Rolle, behauptet Meis. „Das Aussehen, der Beruf, das Alter sind mir egal. Es muss vom Gefühl her passen.“ Eine Einschränkung gebe es allerdings: Ein künftiger Partner sollte nach Möglichkeit keine Kinder haben wollen.

Auch Männer in ihrem eigenen Alter seien für sie nicht automatisch die naheliegendste Wahl, macht Meis deutlich. Sie fühle sich innerlich noch sehr jung, weshalb Gleichaltrige ihr mitunter bereits zu alt seien. Auch Patrick Gruhn war 13 Jahre jünger als sie.

Und womit könnte ein Verehrer zusätzlich punkten? Womöglich mit Kochkünsten. Für ein erstes Date würde sie ein Restaurant bevorzugen oder sich bekochen lassen, sagt Meis.

Ihre eigenen Stärken sieht sie dagegen eher außerhalb der Küche. Sie sei „eine deutlich bessere Esserin als Köchin“, scherzt Meis. Dafür könne sie für romantische Atmosphäre sorgen, schön anrichten und den passenden Champagner auswählen. Am Ende dürfte aber ohnehin etwas anderes entscheidend sein: „Die Chemie und die Energie müssen stimmen.“

Verwendete Quellen: vpr/spot