Stromausfall in BerlinWütende Sarah Connor findet deutliche Worte
Wie sauer sie ist!
Der Stromausfall in Berlin lässt rund 45.000 Haushalte in Eiseskälte und ohne Elektrizität sitzen, es war ein Attentat auf die Stromversorgung. Auch Sängerin Sarah Connor ist betroffen. Doch während sie der Situation einfach entfliehen kann, kann das lange nicht jeder. Nun findet die 45-Jährige deutliche Worte.
„Wie schön du bist”-Sängerin bittet Politik
Mit diesen eindringlichen Worten fängt das Wut-Video an: „Ihr seht mich gar nicht richtig?“ Dann ledert die Pop-Sängerin los! Der Stromausfall in Berlin trifft auch Sarah Connor. Die Sängerin meldet sich mit einer Stirnlampe von zu Hause.
In ihrer Aufnahme sagt sie: „Liebe Grüße aus Berlin vom Stromausfall. (...) Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell meine Kopflampe aus dem Dschungel wieder rausholen muss. Aber wir rennen hier durchs Haus und sind kopflos und haben Jacken an, weil es ist kalt.” Weiter schimpft sie: „Es ist dunkel und wir haben leider keinen Kamin und auch irgendwie keine Lampen, die man ohne die man nur mit Batterien nutzen kann. Uns fällt gerade auf, dass wir gar nicht so gut vorbereitet sind für so einen Komplettausfall.“
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Und obwohl der TV-Star für sich und seine Familie schnell eine Luxus-Lösung, wie der Einzug in ein Hotel gefunden hat, bleiben bei ihr vor allem die Sorgen um andere. „Wir haben uns jetzt entschieden, ins Hotel zu gehen, weil es einfach zu kalt ist und weil (...) es jetzt irgendwie ging. Ich finde es irgendwie, wenn ich drüber nachdenke, echt ganz schön krass und frage mich, ob wir da in so einer großen Stadt nicht besser darauf vorbereitet sein können, weil es ist ja noch nicht mal so ein Major Anschlag.”
Sarah Connor zieht ins Hotel
Sie erklärt: „Sondern es ist halt halt ein paar Bezirke, aber es sind immerhin 45.000 oder 50.000 Haushalte, also kann man sich ausrechnen, wie viele Menschen das ungefähr sind, die das jetzt betrifft. Und für uns ist es kein Problem. Wir können halt hier ins Hotel gehen und haben es jetzt heute Abend warm. Aber wie machen das andere Leute?“
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Und dann richtet sich die Sängerin direkt an die Politik und fordert bessere Lösungen für solche Ausnahmesituationen. „Liebe Politiker, wie helft ihr denn da jetzt? Also gibt es da nichts, was man machen kann, dass da irgendwelche Notfallaggregate oder irgendwas greift? (...) Was Haushalte versorgen kann im Notfall? Also ich sag mal, sind wir echt ein ganz schön verwundbares Plätzchen hier in Berlin.“ Mehrere Notunterkünfte, wie Kirchen und Schulen stehen inzwischen bereit, bis der Strom voraussichtlich am Donnerstag zurückkehrt.
Quelle: Instagram



