So privat wie nieMotsi und Oti Mabuse öffnen die Türen zu ihrem Familienleben

Hier fallen die Scheinwerfer auf eine ganz andere Seite der Mabuse-Schwestern.
In ihrer neuen Doku „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ nehmen Motsi und Oti die Zuschauer mit nach Hause, zurück zu ihren Wurzeln und in sehr persönliche Momente. Dabei geht es um Familie, Rassismus und eine Schwangerschaft, die für Oti unerwartete Wendungen nimmt.
„Let’s Dance”-Star Motsi Mabuse reist zurück zu ihren Wurzeln
Lachen, Trubel, Kinder und ganz viel Familie. Wer Motsi und Oti Mabuse bislang vor allem von großen TV-Shows kennt, bekommt die Schwestern bald von einer anderen Seite zu sehen. Für die sechsteilige Personality-Doku „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ lassen sie Kameras so nah an ihr Privatleben heran wie nie zuvor.
Dabei geht es nach London, wo Oti mit Ehemann Marius und ihrer Tochter lebt. Motsi öffnet wiederum die Türen zu ihrem Zuhause im hessischen Kelkheim, das sie mit Ehemann Evgenij und ihrer Tochter teilt. Ab dem 19. Oktober steht die Doku in der ARD Mediathek bereit.
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Es sind nicht nur die großen Momente, die die Schwestern zeigen. Die Kameras sind bei Motsis ausgelassener Feier zum 45. Geburtstag dabei, begleiten aber genauso ein gemeinsames Familien-Barbecue.
Besonders persönlich wird es, als Motsi nach Südafrika reist. Dort haben die Schwestern ihre Kindheit verbracht, dort leben noch immer ihre Eltern Peter und Dudu sowie Schwester Phemelo. In Pretoria besucht Motsi Orte und Menschen, die sie geprägt haben.
„Diese Doku gibt einen besonderen Einblick in unsere Familie, in unsere Lebensfreude, unseren Zusammenhalt und auch in die ruhigeren Momente“, sagt Motsi. Für sie sei die gemeinsame Reise auch eine Gelegenheit gewesen, die eigene Familiengeschichte und ihre Wurzeln noch einmal neu zu betrachten.
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Oti Mabuses zweite Schwangerschaft wird zur Herausforderung
Auch bei Oti erlebt die Familie eine besondere Zeit. Die jüngere Mabuse-Schwester erwartet während der Dreharbeiten ihr zweites Kind. Doch die Schwangerschaft entwickelt sich nicht nur wie erhofft. Laut Ankündigung ergeben sich für Oti „unerwartete Wendungen“. Nähere Einzelheiten dazu werden zunächst nicht genannt.
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Gerade dann zeigt sich, wie eng der Zusammenhalt der Mabuses ist. „Familie bedeutet für mich Zusammenhalt – egal, wie turbulent das Leben gerade ist oder wie weit wir voneinander entfernt sind“, erklärt Oti.
Die Doku begleitet beide Schwestern außerdem beim Spagat zwischen Karriere und Muttersein. Mal sitzen sie zu Hause am Küchentisch, mal stehen sie kurz vor einer großen Show in der Garderobe. Auch Unsicherheit und Erschöpfung sollen dabei ihren Platz bekommen.
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Motsi und Oti Mabuse sprechen offen über Rassismus
Neben dem Familienalltag widmet sich „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ einem ernsten Thema. Die Schwestern erzählen von ihren Erfahrungen mit Rassismus, dem sie als People of Color nach eigener Aussage bis heute begegnen. Dabei sprechen sie auch darüber, wie sie damit umgehen.
WDR-Unterhaltungschefin Karin Kuhn beschreibt die Doku als Mischung aus „Lachen und Weinen, Alltag und Glamour, Lautes und Leises“. Genau diese Gegensätze sollen zeigen, was hinter den beiden erfolgreichen TV-Persönlichkeiten steckt, wenn Kameras nicht nur ihre Arbeit begleiten.
Wer die Mabuse-Schwestern von einer bislang kaum gezeigten Seite kennenlernen möchte, bekommt dazu bald reichlich Gelegenheit. Alle sechs Folgen von „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ sind ab dem 19. Oktober 2026 in der ARD Mediathek verfügbar. Im WDR Fernsehen laufen ab dem 30. Oktober immer freitags nach dem „Kölner Treff“ jeweils zwei Folgen à 30 Minuten. (jve)
Verwendete Quellen: WDR
































