Luxus-Makler Marcel Remus hatte es als Kind schwer„Ich wurde immer Harry Potter genannt!”
Dicke Brille und Hänseleien.
Marcel Remus ist reich und berühmt, er ist mit Hollywood-Stars per Du. Dabei hatte er es als Kind schwerer als viele Gleichaltrige. Er musste eine dicke Brille tragen, hatte eine Fußfehlstellung und wurde von den Kindern in der Schule gehänselt. „Am Ende muss ich sagen, hat’s mich stärker gemacht,” erzählt er Katja Burkard und Bernd Fuchs bei „Punkt 12”. Und zum ersten Mal redet er auch über Neider, die ausgerechnet aus der eigenen Familie kommen.
Marcel Remus: „Es hat mich stärker gemacht.”
„Ich sah nicht so hübsch aus,” erklärt Marcel Remus ganz trocken, als er zu Gast bei „Punkt 12” über seine Kindheit spricht. Er habe von seiner Oma eine Sehschwäche von minus zehn Dioptrien geerbt: „Eigentlich war die Brille größer als der ganze Kopf damals.” Damals konnte man die Augen noch nicht lasern und so hat er schon mit einem Jahr „dicke, fette Glasbausteine” getragen.

Dazu litt er auch an einem „Sichelfuß”, einer Fußfehlstellung. Seine Mutter Silke Remus sagt in der neuen RTL-Doku „Millionen-Makler Marcel Remus – Der Preis meines Erfolgs”(jeder Zeit auf RTL+ streamen): „In den ersten paar Tagen musste ICH erstmal damit zurechtkommen.” Und sie gibt offen zu: „Immer, wenn ich mit ihm spazieren gegangen bin und Freundinnen kamen auf uns zu, hab ich ihm die Brille abgenommen.”
Aber auch - beziehungsweise vor allen Dingen - Marcel Remus musste damit klargekommen. Und wie wir wissen sind Kinder grausam: „In der Schulzeit war es nicht toll. Ich wurde immer Harry Potter genannt oder ,dicke fette Hornbrille’.” Doch im Nachhinein ist sich Marcel Remus sicher: „Es hat mich stärker gemacht.”
Marcel Remus spricht über seine neidische Verwandtschaft
Mittlerweile ist Marcel Remus reich und berühmt. Doch ausgerechnet innerhalb seiner eigenen Familie gibt es Neider. Die könnten nicht verstehen, warum der Luxusmakler sein Geld für den guten Zweck statt seiner Familie „spende”. Auch, wenn er nicht gerne darüber spricht, erzählt Marcel Remus bei „Punkt 12” zum ersten Mal von Anrufen seiner Verwandten, die ihn bedrängen: „Du hast ja schon wieder ein Haus verkauft, haben wir auf Instagram gesehen [...] Da kannst Du doch mal der Familie was spenden.” Das sei schon enttäuschend für ihn. „Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt.”
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Die Extra-Sonder-Spezialwünsche der Promis
Marcel Remus sagt, er habe schon früh damit begonnen, sein Netzwerk aufzubauen. Dazu gehört auch, regelmäßig in den USA unterwegs zu sein und mit seiner offenen Art auf die Promis zuzugehen. Seit es Direktflüge von New York nach Mallorca gibt war es für ihn nur selbstverständlich, auch US-Superstars in die „Villa Remus” zu bringen. Er konnte es dann allerdings auch selbst kaum glauben, dass auf einmal Sänger Jason Derulo an seinem eigenen Pool stand.

Es sei zwar Berufsgeheimnis, aber dennoch erzählt Marcel Remus wie anspruchsvoll und fordernd diese hochkarätigen Gäste sein können. Schauspielerin Joan Collins beispielsweis bestellte eine Raumtemperatur von 22 Grad in allen Räumen. Gar nicht so leicht, wenn das gesamte Hotel an einer zentralen Klimaanlage hängt.

Außerdem sollten die Möbel mit Leinenstoff abgedeckt werden, Baumwoll-Laken waren ausdrücklich nicht gewünscht. Warum? „Weil sie es kann. Weil sie es wollte,” antwortet Remus lachend. Außerdem sollte es weiße Blumen als Deko geben (aber bitte keine Lilien) und das stille Wasser nur aus Glasflaschen. Aber so ist es eben - das ist der Job von Marcel Remus...
Quelle: RTL-Eigenrecherche


